Thilo Stratemann und Karsten Meyerhoff sagen Tschüß

(3. April 2011) Wir, lieber Leserin, lieber Leser tingeln seit über 6 Jahren durch den Ortsbezirk 10 und seit 5 Jahren be- und verarbeiten wir das, was wir dabei gesehen und erlebt haben, in diesem Blog. Das war mal leicht, mal schwer, aber immer eine Menge Arbeit. Das werden Sie möglicherweise im Angesicht der kleinen Artikelchen nicht glauben, aber glauben Sie uns: In dieses Blog sind etliche Arbeitsstunden geflossen.
Nun war immer klar, daß der Besuch von Veranstaltungen und der anschließende Bericht einem politischen Ziel dient: Wir wollten als CDU-Vertreter vor Ort sein, wir wollten präsent und ansprechbar sein, um aus erster Hand zu erfahren, wo der Schuh drückt und wo wir helfen können. Am 27.03.2011 haben die Wähler im Ortsbezirk 10 und in Frankfurt diese Aktivitäten im Rahmen der Kommunlwahlen bewertet - das Resultat ist unter anderem auf der Webseite http://www.stadt-frankfurt.de/wahlen/ zu begutachten. Kurz gesagt ist das Ergebnis unmißverständlich - und es ist vernichtend. Wir beide wurden auf unseren jeweiligen Listen für den Ortsbeirat 10 und die Stadtverordnetenversammlung nach unten durchgereicht und Thilo Stratemann hat den Einzug in die Stadtverordnetenversammlung erneut nicht geschafft. Das läßt nur den einen Schluß zu: Aktuelle Themen aus den Nachrichten entscheiden offenbar auch die Kommunalwahlen und nicht die Arbeit vor Ort.
In den letzten Jahren haben wir viele Menschen in den nordöstlichen Stadtteilen kennengelernt. Häufig wurden aus Gesprächspartnern Bekannte und gar nicht so selten aus Bekannten Freunde. Diese Bekanntschaften und Freundschaften werden wir natürlich weiterhin pflegen. Der Besuch möglichst aller Veranstaltungen im Ortsbezirk 10 und dieses Blog (inklusive des Veranstaltungskalenders) werden wir jedoch ab sofort einstellen.
Allen Menschen, die dieses Blog bisher gelesen und uns Rückmeldung gegeben haben - egal ob positiv oder negativ - danken wir recht herzlich; alle die das Blog gerne gelesen haben, bitten wir um Verständnis.

Kommunalwahl 27. März 2011

Machen wir's kurz: Am 27. März dieses Jahres sind in Frankfurt Kommunalwahlen. Bitten gehen Sie unbedingt zu diesen Wahlen: Es werden die Ortsbeiräte und die Stadtverordnetenversammlung gewählt. Da stellen sich die Menschen zur Wahl, die sich um "Ihre" Bürgersteige, Einbahnstraßen, Schulen, Buslinien und Parkbänke kümmern wollen - um die Dinge, die bei Ihnen direkt vor der Haustür, in Ihrem Stadtteil passieren. Dafür brauchen alle Lokalpolitiker Ihre Unterstützung.
Die Autoren dieses Blogs bewerben sich ebenfalls um kommunalpolitische Ämter, Thilo Stratemann für die Stadtverordnetenversammlung (Platz 42 Stadtverordnetenliste CDU) und Dr. Karsten Meyerhoff für den Ortsbeirat 10 (Platz 2 Ortsbeiratsliste CDU). Bitte geben Sie uns am 27.03. jeweils drei Einzelstimmen, damit wir auch in Zukunft diese "Stadtteilzeitung" führen können. Wenn Sie mal "zur Probe" kumulieren und panaschieren wollen, dann können Sie das hier tun.

Donnerstag, 11. Juni 2009

Sitzschlange, Schachobjekt, Spielmöbel, ...

(08.06.09) Wer auch im bürgerlichen Engagement nonkonformistisch bleiben will, der tritt natürlich keiner Partei bei und sicher auch keiner Bürgerinitiative, der gründet eine Aktionsgruppe. Hört sich viel flippiger an und mehr nach Tatendurst. Hinter der Aktionsgruppe "Schöner Leben am Frankfurter Berg" (ich hätte "Leben" ja klein geschrieben, aber was weiß ich schon ...) verbirgt sich jedenfalls der eingetragene Verein "Playground", dessen Motto lautet "Be your own live-act! Mach's dir selbst!" (ich hätte "dir" ja groß geschrieben, aber was weiß ich schon ...).
Dieser Verein hatte zu einer Ortsbegehung geladen um den Baufortschritt an dem von den Vereinsmitgliedern initiierten Sitzmöbel/Kunstobjekt am Berkersheimer Weg zu begutachten und noch mal über die Farbgestaltung zu sprechen. Die scheint etwas moderater und gedeckter auszufallen, als zunächst erwogen.
Ohne jede Ironie: Ich finde die Idee, "einfach so" für den Stadtteil was zu tun, hochlöblich! Ob mir das auf diese Art und Weise entstehende Objekt persönlich gut gefällt ist dabei unwichtig. Ich hoffe jedenfalls sehr, daß die bunte Sitz- und Spielschlange im Stadtteil angenommen wird - und ich hoffe, daß dem fertigen Objekt erspart bleibt, was dem im Bau befindlichen Objekt bereits passiert ist: Vandalismus. Zwei der einbetonierten, jeweils 170kg tragenden Metallbügel, die dereinst die hölzerne Sitzfläche tragen sollen, sind nämlich bereits abgebrochen, und das wird wohl kein Windbruch gewesen sein ...
Sehr bedauerlich, wenn es hier an der bürgerlichen Tugend des Respekts und der Achtung des Eigentums fehlt und Menschen, von denen man vermuten darf, daß sie noch nie etwas zum Gelingen der Gesellschaft beigetragen haben, auch noch die mühsame Arbeit der wenigen Engagierten kaputt machen. Ob es die Aktionsgruppe wohl gern gesehen hätte, wenn ein freiwilliger Polizeidienst am Frankfurter Berg den Schaden verhindert hätte?

The Playground

Rhönrad und Worscht

(03.06.09) Wie jeder andere frankfurter Sportverein auch, hat der TV Preungesheim die Betreuung von Sportlern während des Turnfestes in einer Schule, der Grundschule im Frankfurter Bogen, übernommen. Zur Halbzeit des Turnfestes wurde gegrillt - und so haben wir dann auch mal Sport getrieben ;-)
Die Stimmung ist locker und entspannt und wir kommen mit einem in Würde gereiften Herren aus Elsterwerda ins Gespräch, der uns von seiner langen Sportlerkarriere im Rhönrad erzählt. Acht Mal sei er Vizemeister in der DDR gewesen, erzählt er, und daß es zum ersten Platz nie gereicht habe, sei nur darauf zurückzuführen gewesen, daß alle Kampfrichter aus Magdeburg gekommen sei, wo man selber dem Rhönradsport gefrönt habe. In der Frühzeit des Rhönradsports haben übrigens die nicht-demontierbaren Sportgeräte grade so auf den Ikarus-Kleinbus gepaßt, mußten aber vor der Fahrt unter niedrigen Brücken hindurch immer abgenommen und hinterher wieder aufgeladen werden. Ersatzweise ließen sich die Räder auch auf dem Kohlentender von Dampflokomotiven transportieren. Hätten wir das also auch geklärt. Erstaunlich, was man so alles erfährt, wenn man mal "mit die Leut' schwätzt".
Es schaut auch der freiwillige Polizeidienst vorbei - und wird vom Verein sehr gelobt. Die beiden sympathischen Herren von der Streife haben in den letzten Tagen immer mal wieder "nach dem Rechten geschaut". So soll es sein: Die Bürger sollen im freiwilligen Polizeidienst Ansprechpartner finden, die niedrigschwellig Präsenz zeigen, sich kümmern und die schnell Verstärkung ranholen können, wenn denn welche gebraucht wird - mehr hat der legendäre Schutzmann auf der Straße auch nicht gemacht.
Die Würdigung der Stadt Elsterwerda in Wikipedia (hier) muß man übrigens mal gesehen haben - sie kann sich mit der anderer Großstädte wie Frankfurt wohl messen. Nichts weniger gebührt auch diesem brandenburgischen Mittelzentrum in Funktionsergänzung - was auch immer das bedeuten mag.

TV Preungesheim

Sonntag, 7. Juni 2009

Fidele in da House

(06.06.09) "Kaffee und Kuchen geht immer!" - das haben sich wohl auch die Fidelen Eckenheimer gedacht und ihr Hoffest auch bei strömendem Regen stattfinden lassen. Sie haben dann noch eine Tombola, was zu Trinken, Grillwürstchen und frisch geräucherte Fische (sic!) draufgelegt und das ist dann endgültig ein Konzept das aufzugehen scheint, denn der Besuch ist sehr anständig. Das gönne ich den Fidelen Eckenheimern aus vollstem Herzen. Es zeigt sich immer wieder, daß die Menschen offenbar Veranstaltungen schätzen, bei denen man zwanglos mit anderen Menschen plaudern kann und keine anderen Verpflichtungen hat, als dem Sitznachbarn ein Stück Erdbeerkuchen mitzubringen.
Das sind keine guten Nachrichten für uns Politiker, denn wir haben nur Veranstaltungen zu bieten, die die Besucher in die Pflicht nehmen - und sei es nur die Pflicht, zuzuhören und zu verstehen, was andere Diskutanden sagen. Die großen Publikumsschlager sind auch bei uns die Veranstaltungen, während der wir die Besucher nicht mit zu viel Inhalt belästigen.
Das Gut, das die Menschen durch ihre Anwesenheit bei Veranstaltungen verteilen, ist ihre Freizeit und natürlich befinden wir uns als politische Partei im Wettbewerb mit anderen "Institutionen" um eben diese knappe Ressource - und ziehen regelmäßig den Kürzeren. Konkurenzfähig werden wir nur in dem Moment, wo wir auf das verzichten, was uns ausmacht: Die Politik.

Fidele Eckenheimer

Montag, 1. Juni 2009

Die Königin ist tot, es lebe die Königin!

(30.05.09) Sieben lange Jahre war unsere Landtagsabgeordnete Gudrun Osterburg Schirmherrin des Jugendfußballturniers von SV Viktoria Preussen, einer Veranstaltung, die immerhin schon ihr 25. Jubiläum feiern konnte in diesem Jahr. Und das siebte Jahr ist auch in diesem Falle offenbar das verflixte, denn Frau Osterburg tritt die Schirmherrschaft an ihre FDP-Kollegin, die Landtagsabgeordnete und Staatssekretärin Nicola Beer ab.
Zu dem Turnier an sich ist nicht viel zu sagen: War gut, ist gut, bleibt gut. Wer Kinder aus ganz Deutschland zusammenbringt um Sport miteinander zu treiben, dem gebührt der uneingeschränkte Dank der Gesellschaft. Das man sich auch vom Internationalen deutschen Turnfest nicht hat beeindrucken lassen und "den Laden" trotzdem voll gekriegt hat, ist da um so beeindruckender.

SV Viktoria Preussen 07
Gudrun Osterburg
Nicola Beer
Internationales Deutsches Turnfest 2009

Sonntag, 17. Mai 2009

Eddy's Burg ist schon 5

(15.05.09) So, jetzt wird's schwierig: Wie schreibt man über einen Termin, der eigentlich gar keiner war? Der Kindergarten Eddy's Burg in der Siedlung Edwards Garden am Frankfurter Berg besteht nunmehr seit fünf Jahren und hatte um Jubiläumsfest geladen. Nun würde ich gerne von ausgelassenen Feiern, schönen Reden, netten Theateraufführungen oder entzückenden Gesangsdarbietungen von Kindern berichten, die es laut Tagesordnung gegeben hat, aber als wir zur arbeitnehmerkompatiblen Zeit um 17 Uhr in der Burg auflaufen, ist das Programm bereits abgearbeitet und der Laden wimmelt nur so vor Leuten, die sich die Pappteller mit Nudelsalat und Grillgut beladen und versuchen, zu den Bierzeltgarnituren zu gelangen, ohne den zahlreich herumwuselnden Kindern auf die Füße zu treten.
Man schaut uns an, wie einen katholischen Priester in einem Mädchenpensionat: Man findet es etwas komisch, daß wir da sind und beäugt uns auch so, vermutet aber stillschweigend, wir könnten vielleicht doch eine offizielle Funktion haben - und so läßt man uns denn in Ruhe. Das ist auch völlig in Ordnung, denn um ihre eigene Leistung zu feiern, brauchen die Eltern und Mitarbeiter uns nicht und die "politischen" Probleme der Burg glauben wir ohnedies zu kennen: Verkehr in der Sonnentaustraße, Lärm und Verkehr von der gegenüberliegenden Baustelle und zu viele zu betreunde Kinder bei zu wenigen Mitarbeitern. Und da das alles so ist, entfernen wir uns nach einer halben Stunde rückstandsfrei aus den Feierlichkeiten - man wird uns nicht vermißt haben.

Frühlingsfest am Frankfurter Berg

(09.05.09) Der Frankfurter Berg als Stadtteil leidet ja immer sehr öffentlichkeitswirksam darunter, daß es dort "nichts gebe" und damit ist die Infrastruktur an Geschäften und Freizeiteinrichtungen gemeint. Aber auch über den mangelnden Zusammenhalt der Bewohner des jüngsten Frankfurter Stadtteils und die fehlenden Kontakte über den Berkersheimer Weg und die Homburger Landstraße hinweg wird immer mal wieder geklagt. Zumindestens diesen mangelnden Zusammenhalt kann ich nicht feststellen, denn wenn der Vereinsring oder der Bürgerverein zu einer Veranstaltung rufen, sind immer alle da: Die beiden christlichen Gemeinden, die Albert-Schweitzer-Schule, auf dessen Schulhof auch das Frühlingsfest stattfindet, der Sportverein, die Grflügelzüchter und auch sonst alles, was am Berg Rang und Namen hat.
Von einem Vertreter der TSG werde ich darauf angesprochen, daß ja die Turnhalle der Albert-Schweitzer-Schule renoviert oder gar neu gebaut werden soll. Er spricht in diesem Zusammenhang von einem Schildbürgerstreich, denn die neue Turnhalle soll wieder die Ausmaße der alten haben und dann könnten wieder die Handballer der TSG keine Auswärtspiele dort bestreiten. Die Nachfrage, was denn erforderlich sei, damit die Handballer der TSG Auswärtspiele dort bestreiten könnten, erfahren wir: Eine Dreifelderhalle sei erforderlich. Wenngleich ich den Wunsch nach einer solchen Sportstätte gut verstehen kann, scheint mir doch die Wahrscheinlichkeit, daß ein solches Mehrmillionenprojekt an der Stelle in die Tat umgesetzt wird, eher gering. Man führe sich nur einmal vor Augen, welchen Aufwand die Bezirkssportanlage im Frankfurter Bogen verursacht hat, dann kann man sich in etwa denken, daß ein solches Projekt als Schulturnhalle vielleicht doch etwas zu ambitioniert ist.

Albert-Schweitzer-Schule

Sonntag, 26. April 2009

Sonne und Regen

(26.04.09) Der Frankfurter Berg hat mal wieder unverschämtes Glück mit dem Wetter: Grad so wie im vergangenen Jahr machen die diversen Organisationen in der Sonnentaustraße wie z.B. das Teenie-Café und der Kindergarten Eddy's Burg bei strahlendem Kaiserwetter - das übrigens auf unseren gloriosen Kaiser Wilhelm II. zurückgeht, der nur bei schönstem Wetter vor seinen Untertanen auftreten wollte - auf ihre Arbeit aufmerksam.
Die große Hüpfburg ist bestens besucht und auch die davor plazierte Bühne wird von den Kindern gut genutzt, um die in Form von workshops erarbeiteten Lieder zum Vortrage zu bringen - wenngleich der eine oder andere wohl noch ein wenig Unterstützung brauchen wird, wenn er oder sie dermaleinst in der 37. Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" wird bestehen wollen - andererseits: Wenn es Daniel Küblböck geschafft hat ... Ungeachtet dessen ist es natürlich schön, wenn Kinder mal die Gelegenheit haben, aus sich herauszugehen und Applaus für ihr Tun zu bekommen.
Kurioserweise finden sich vier Ortsbeiratsmitglieder zu einem Plausch zusammen und schnell wendet man sich gesprächsweise der letzten Ortsbeiratssitzung und der Diskussion über Erschließungsbeiträge zu. Es scheint kein vollständiger Konsens darüber zu herrschen, ob und wenn ja: wie diese Beiträge erhoben werden sollen, aber in Einem ist man sich einig: Die Diskussionen über Erschließungsbeiträge für alle möglichen Maßnahmen der Kommunen haben erst begonnen. Und wenn der Ortsbeirat als Schienbein, an das die Bürger zuallererst treten, darauf eine Antwort haben will, muß man wohl in Zukunft eine andere, eine offensivere und eine frühzeitigere Information der Bürger betreiben. Es ist allerdings meine feste, in etlichen Jahren Ortsbeiratsarbeit gefestigte Überzeugung, daß es bei jeder noch so guten Informationspolitik immer auch Menschen geben wird, die sich sehenden Auges in den Regen stellen und sich hinterher darüber beschweren, daß sie naß geworden sind.

Außer Spesen ...

(18.04.09) In den allermeisten Fällen haut's hin: Man erscheint zu einem Termin, man kennt jemanden oder man wird angesprochen und schon ist schönes Gespräch im Gange. Aber manchmal funktioniert es eben nicht - und bei der Freiwilligen Feuerwehr Bonames anläßliches ihres Tages der offenen Tür hat es nicht funktioniert. Wir haben eine Weile rumgesessen ohne daß jemand an unserer Gegenwart Anstoß genommen hätte; Notiz allerdings auch nicht.
Nicht daß das jetzt falsch verstanden wird: Wir sind bei der Freiwilligen Feuerwehr Bonames immer freundlich aufgenommen worden und die Tatsache, daß dieses Mal kein unmittelbarer Kontakt zustande gekommen ist, ist ohne Zweifel nur darauf zurückzuführen, daß "es sich nicht ergeben hat" - und auf nix sonst. Ist ja auch mal ganz schön, nur in Ruhe seinen Kaffee trinken zu können ...

Samstag, 18. April 2009

Am Worschdewage' gibt's e gude Worscht

(17.04.09) Die Themen sind immer die gleichen - jahrein, jahraus. Immer geht es um den Sperrmüll der irgendwo unberechtigterweise abgeladen wird, immer sind es irgendwelche Autos, die unberechtigterweise irgendwo in der Großwohnanlage Ben-Gurion-Ring parken und immer geht es darum, daß in Aufzügen auch gerne mal das verrichtet wird, wozu unsereins die Toilette aufsucht. So läßt denn jede Hauptversammlung der Bürgerinitiave am Bügel etwas an Sisyphos denken: Immer wieder geht die Truppe um den Vorsitzenden Waniek mit demselben Fleiße an dieselben Aufgaben - und muß doch wissen, daß ein erheblicher Teil der Arbeit wahrscheinlich vergebens ist. Wie man mit so wenig Hoffnung auf Besserung so hartnäckig sein kann, ist mir ein Rätsel.
Das Ritual der Hauptversammlung ist jedenfalls immer dasselbe: Polizei, Wohnungsgesellschaften und die beiden zuständigen Ortsbeiräte kommen zu Wort und werden genau befragt, wer wann was für den Bügel getan hat und es werden konkrete und allgemeine, kleine und große, realistische und nicht ganz so realistische Wünsche vorgebracht. Wir vom Ortsbeirat 10 zum Beispiel werden nach einem Zebrastreifen in der Nähe der August-Jaspert-Schule gefragt und bekommen den Arbeitsauftrag mit, zu prüfen ob die Einrichtung eines solchen möglich ist - Basisdemokratie am Werk.
Ach ja: Der Worschdewage' darf übrigens gerne in die Siedlung einfahren, denn gibt's ja e gude ...

Donnerstag, 2. April 2009

Ostermarkt in der AHD

(29.03.09) Kaffee, Kuchen, Selbstgebasteltes, ein netter Schwatz und fertig ist die Laube. So leicht können Veranstaltungen sein und so funktionieren die Ostermärkte der katholischen Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit am Frankfurter Berg. Und gemessen an den Besucherzahlen scheinen sie gut zu funktionieren.
Nun sind Kaffee, Kuchen und selbstgebastelter Osterschmuck zwar überhaupt nicht zu verachten, aber als Kommunalpolitiker ist man denn dann doch froh, wenn man auch mal über Politik reden kann - und wir können. So erfahren wir, daß die Pläne, auf dem eigenen Gelände den Kindergarten stark zu vergrößern schon sehr weit gediehen sind und man hofft, noch im Laufe des Jahres mit den Bauarbeiten beginnen zu können. Wenn man sich die jedes Jahr wieder geführten Diskussionen im Ortsbeirat fehlende Kindergartenplätze betreffend vergegenwärtigt, kann man nur froh sein über jede Institution, die neue Plätze schafft - und wenn die dann eine christliche Grundausrichtung hat, dann kann ich das ehrlich gesagt nicht ganz schlecht finden ...

Allerheiligste Dreifaltigkeit

Immer dieses Rumgehühnere!

(29.03.09) Ja, stimmt: Das Kükenfest der Geflügelzüchter am Frankfurter Berg hätte es verdient, in jedem Jahr mit einem epischen, eloquenten, witzigen und wohlwollenden Artikel in diesem Blog bedacht zu werden, denn das Fest ist in jedem Jahr ein echter Knaller - auch wenn es mir jetzt an der Epik, der Eloquenz und dem Witz fehlt. Am Wohlwollen jedenfalls soll es nicht fehlen, denn der kleine, feine Geglügelzüchterverein schafft es jedes Jahr wieder, Massen von Menschen und insbesondere Massen von Kindern anzuziehen und etwas zu präsentieren, was in der großen, großen Stadt offenbar häufig verloren zu gehen droht: Natur. Die Käfige mit den Hühnern und insbesondere die mit den Küken sind jedenfalls dicht von Kindern umlagert. Wenn man in die Gesichter der Kinder schaut, wenn die dann auch noch so ein kleines Flauschbällchen auf die Hand gesetzt bekommen, könnte man den Eindruck gewinnen, daß da grade jemand den Super-Jackpot geknackt hat.
Das Konzept dieser Veranstaltung ist simpel, wie immer sind es 90% Transpiration und 10% Inspiration, aber es beeindruckt mich ehrlich, was hier ehrenamtlich für den Frankfurter Berg geleistet wird.

Sonntag, 29. März 2009

Vom Laufen und vom Trinken

(24.03.09) Entspannte Atmosphäre, man scherzt zur Linken und auch zur Rechten und auch wenn die Räumlichkeiten des Hauses Ronneburg nicht von sich aus Gemütlichkeit verströmen, geht doch alles sehr ruhig zu beim TV Preungesheim, der seine jährliche Hauptversammlung abhält. Das ist auch kein Wunder, denn es stehen keine harten oder schwierigen Entscheidungen an und auch die anstehenden Vorstandswahlen versprechen nicht, den Puls in die Höhe zu treiben: Für jedes Amt steht genau ein Kandidat zur Verfügung und so wird denn zügig eine Wahl nach der anderen mit einstimmigen Voten abgewickelt.
Zuvor hatte der alte und neue Vorsitzende Klaus Böttger in seinem Tätigkeitsbericht erneut den dringenden Wunsch geäußert, die Bezirkssportanlage möge endlich fertig werden. Schließlich steigt die Zahl der Mitglieder des TV Preungesheim seit Jahren stetig: Der wachsende Frankfurter Bogen macht's möglich. Den Neubürgern aus diesem Wohngebiet möchte der TV Preungesheim natürlich Angebote machen, kann es aber nicht, weil es an Sportstätten fehlt.
Nach so viel "Politik" wird es zu den Berichten aus den einzelnen Abteilungen noch mal entspannt: Man kräftige neben dem Körper auch den Rücken hört man zum Beispiel und auch die Frage, wo man denn noch mal gleich zum Trinken hingelaufen sei, bleibt nicht unbeantwortet. Aus einer Abteilung, die sich einer Rückschlagsportart mit Ball widmet, hört man, fester Bestandteil des Trainings sei mittlerweile ein Kasten Bier geworden, dem man sich nach getaner Arbeit zuwende: Des Sängers Höflichkeit verschweigt natürlich die Sportart und den Namen desjenigen, der diesen Bericht erstattet ...

TV Preungesheim

Donnerstag, 26. März 2009

Uff de' frankfort'sche Eisebahne ...

(23.03.09) Es ist kalt und ungemütlich, es ist windig und die grauen Wolken hängen tief über dem Gravensteiner Platz, auf dem der erste Spatenstich für den Bau der neuen Straßenbahnlinie in den Frankfurter Bogen gesetzt werden soll. Da trifft es sich gut, daß der Frankfurter Verkehrsdezernent Lutz Sikorsky ein sonniges Gemüt hat und der zahlreich versammelten Prominenz ein wenig davon abzugeben versucht. Grund sich freuen jedenfalls gibt es genug, denn endlich geht es los mit den Bauarbeiten an der Linie 18 - lange genug hat es ja gedauert. Der Verkehrsdezernent betet die "Erstens-kommt-es-anders-als-man's-zweitens-denkt"-Geschichte noch einmal her, in der unerwartet vorgefundene Mainova-Leitungen und der Rechtsstreit mit einem unterlegenen Bieter eine Hauptrolle spielen: Geschlagene 14 Monate haben diese beiden Vorfälle den Baubeginn verzögert! Aber im Herbst 2011 soll's dann nach jetziger Planung wohl so weit sein und man wird vom Bogen aus in einer reichlichen Viertelstunde in der Innenstadt sein können.
Natürlich wird jetzt wieder vielerorts die Frage nach dem Sinn des Ausschreibungsverfahren gestellt und natürlich gibt es jetzt wieder Stimmen, die behaupten, daß bei freihändiger Vergabe die Bahnen bereits fahren würden. Wie sagte mein Doktorvater immer so schön: "Auf jede noch so komplexe Frage gibt es eine ganz einfache Antwort - und die ist falsch!" Das gilt auch für die Frage nach dem richtigen Vergabeverfahren - das ist alles nicht so einfach. Schließlich geht es ja auch um das Geld des Steuerzahlers und das will auch keiner verschwenden.

Sonntag, 22. März 2009

Gemeinsam im Bad

(21.03.09) Na gut, nicht die reine Lehre an dieser Stelle über Gewerbebetriebe zu berichten, aber wenn man als Ortsbeiratsmitglied eingeladen wird, sich eine Unternehmenspräsentation anzusehen, dann tut man das natürlich - alleine der Abwechslung wegen.
Geladen hatte der Handwerksbetrieb GST Badträume aus der Homburger Landstr. 146 und zwar zur Präsentation von Beispielbädern aus seiner Kollektion von Bädern. Eine eindrucksvolle Parade von edlen Materialien und kunstvollen Objekten, die in der sterilen Perfektion der Präsentation kaum noch daran erinnert, daß es sich im wesentlichen um den Ort handelt, an den auch der Kaiser zu Fuß geht.
Insgesamt handelt es sich um ein eindrucksvolles Zeugnis dessen, was das deutsche Handwerk zu leisten in der Lage ist - wenn man es läßt ...

GST Badträume

Mittwoch, 18. März 2009

Wohin mit dem Geld?

(17.03.09) Da stehen also sechs Ortsbeiratsmitglieder anläßlich eines Ortstermins beisammen, haben ein erkleckliches Sümmchen des Ortsbeiratsbudgets für 2007 im Rücken und sollen darüber befinden, wie man die Spielplätze im Zentrum der Karl-Kirchner-Siedlung und am Kirschenwäldchen verschönern und besser ausstatten kann - und stellen fest, daß entgegen der Erwartung Aller die Spielplätze in einem recht passablen Zustand sind. Alle Papierkörbe stehen, die Sitzbänke sind in gutem Zustand und fast für alle Alterklassen sind Geräte da und die scheinen technisch auch in einem guten Zustand zu sein.
Gewiß: Man kann immer noch mehr tun, immer noch mehr Geräte aufstellen und noch mehr Angebote machen, aber die ganz große Not scheint mir auf den beiden genannten Spielplätzen nicht zu herrschen. Befragt danach, was denn auf dem immer noch sogenannten Amispielplatz am Kirschwäldchen noch fehle, sagen grade anwesende Eltern: Eine kleine Rutsche für 3-Jährige. Das ist ein sehr bescheidener Wunsch und er zeigt, daß die beiden Spielplätze im Großen und Ganzen in Ordnung sind. Für den Spielplatz am Kirschenwäldchen ist ein umfangreicher "Wiederaufrüstungsplan" nach den unschönen Ereignissen des letzten Jahres bereits beschlossen und auch schon finanziert.
Das Ortsbeiratskapital, das scheue Reh, kann also weiterwandern ...

Dienstag, 17. März 2009

Parkende LKW im Garten von Edward

(16.03.09) Die Bauarbeiten am Frankfurter Berg, genauer gesagt an der Kreuzung Berkersheimer Weg und Homburger Landstraße, sind nun bereits seit etlichen Wochen im Gange und ich hatte mich schon gewundert, daß die vormals so aktive Interessengemeinschaft Frankfurter Berg noch nicht wieder in Aktion getreten war.
Da aber so ein Bauvorhaben die Anwohner natürlich immer mit Verkehr und Lärm belastet, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Anwohner erneut beschweren würden - wofür man ja ein gewisses Verständnis haben kann. So hat denn der Ortsbeirat einen Ortstermin angesetzt, um den Stein des Anstoßes persönlich in Augenschein zu nehmen: Auf der Straße wartende Bau-LKWs. Die halten teilweise in der Sonnentaustraße, teilweise im letzten, der Homburger Landstraße zugewandten Teilstück des Malvenwegs und werden entladen oder warten kurz darauf, dorthin zu gelangen, wo sie entladen werden können.
Nach meinem Eindruck sieht die Baustelle recht "aufgeräumt" aus und die diversen Aktivitäten finden mit Masse auf der Baustelle selber statt. Man darf auch nicht vergessen, daß die Baustelle an zwei sehr vielbefahrene Straßen grenzt, die für die Erschließung und Belieferung der Baustelle kaum genutzt werden können. Daß das die Anwohner nicht tröstet, kann ich verstehen: Wer mit Baulärm leben muß, für den ist jeder Hammerschlag einer zuviel.
Was die LKW angeht, so wird man entsetzlich viel wohl nicht tun können. Am vielversprechendsten scheint es zu sein, wenigstens den Fußgängern den Durchgang zur Homburger Landstraße freizuhalten und zu sichern.

IG Frankfurter Berg

Besuch beim AK Eckenheim

(17.03.09) Ich gestehe es freimütig: Mit dem Begriff "AK Eckenheim" konnte ich bisher nicht so wahnsinnig viel anfangen, aber wenn ich eingeladen werde und man auch noch meine Meinung zu bestimmten Eckenheimer Themen hören will und die Zeit einigermaßen paßt, dann komme ich natürlich gerne. Ich höre mich ja selber gerne reden und dazu hatte ich im Arbeitskreis Eckenheim, in dem sich diverse, im weitesten Sinne sozial tätigen Organisationen regelmäßig zu einem formlosen Erfahrungsaustausch zusammenfinden, üppig Gelegenheit. Die Anwesenden wollten nämlich etwas zu den Themen Beleuchtung des Jordanswegs, Kreisel vor der Münzenberger Schule, Zustand des sogenannten Ami-Spielplatzes und zur Integrationsstudie wissen.
Nun wird ja jeder gerne nach seiner Meinung gefragt und so gebe ich denn auch mit dem größten Vergnügen Auskunft, aber es wundert mich manchmal schon, wem man noch alles welche Neuigkeiten erzählen kann. Wir versuchen ja nach dem Motto "Tue Gutes und rede darüber." schon, nach Kräften jeden noch so kleinen Erfolg der Lokalpolitik bei den Menschen zu publizieren. Aber damit erreichen wir wohl immer noch nicht hinreichend viele Menschen. Aber vielleicht sehe ich da den Wald vor lauter Bäumen schon nicht mehr , vielleicht nehme ich es als zu selbstverständlich, daß sich jeder Mensch zu jeder Zeit für jeden abgesenkten Bürgersteig interessieren müßte. Vielleicht reden und erklären wir immer noch zu wenig ...

Mittwoch, 11. März 2009

Stadtrat Christof Warnke zum 70sten

(10.03.09) 70 Jahre alt wird man nicht alle Tage, auch Stadträte nicht und deswegen öffnet die Stadt Frankfurt dem Jubilar Christof Warnke aus Preungesheim den Römer und bereitet ihm, der er in verschiedenen Funktionen der Stadt lange und treu gedient hat, einen festlichen Empfang - recht so!
Alles was in der Stadt Rang und Namen hat, ist gekommen und Frau Oberbürgermeister Roth spinnt eine nette Rede um den Leitgedanken "Sie sind einer von uns." herum. Der Geehrte antwortet in der für ihn so charakteristischen launigen Art und Weise. So kolportiert er, der er in Brasilien geboren wurde, eine Anekdote aus seiner Kindheit nach der anderen. Nach seiner Geburt, so sei den kargen Tagebuchnotizen seines Vaters zu entnehmen, habe der Kinderchor der Schule nicht gesungen, während seinem älteren Bruder Martin nur 18 Monate vorher diese Ehre noch zu Teil geworden sei. Er habe das ja damals gar nicht erwartet, sagt er mit verschmitzter Miene, und schließlich sei er ja auch ohne das 70 Jahre gut durch's Leben gekommen.
Seinem selbst formulierten Anspruch, er wolle in Bezug auf das Lebensalter Jopie Hesters einholen, schließe ich mich hiermit an - auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das gehen soll ...

Christof Warnke

Montag, 9. März 2009

Hering, rutsch!

(07. 03.09) Jaja, ich gebe es ja zu: Schuldig im Sinne der Anklage! Ich mache es mir einfach und schreibe über zwei Veranstaltungen nur einen Eintrag. Aber bei beiden Veranstaltungen handelt es sich um das Heringsessen/Ordensfest eines Karnevalsvereins und beide Feste finden im Saalbau Ronneburg statt und beide folgen der bekannten Regie: Ehrung derjenigen, die normalerweise nicht so im Rampenlicht stehen, ohne die aber kein Verein überleben kann. Man hat keine Vorstellung davon, wieviel ehrenamtliche Arbeit selbst so "simple" Veranstaltungen wie ein Heringsessen erfordern!
Bei der Gelegenheit lernen wir etwas Neues. Da man ja bekanntlich außerhalb der fünften Jahreszeit das magische Wort "Helau" nicht sagen darf - schreiben darf man es nach meinem Wissen sehr wohl - sagt man statt dessen "Hellblau" um es zu umschreiben und zur Eröffnung des Buffets heißt es: "Hering, rutsch!" Und noch etwas lernen wir: Die drei Kindersitzungen der Fidelen Eckenheimer hatten zusammen weit über 1000 Gäste!

Fidele Eckenheimer
TMCR

Sonntag, 1. März 2009

Hauptversammlung des TSV Berkersheim

(27.02.09) Die Hauptversammlung 2009 des TSV Berkersheim stand ganz im Zeichen des weit im Vorfeld angekündigten Verzichts von Volker Gilbert auf das Amt des ersten Vorsitzenden das er 25 Jahre innehatte. Der eine oder andere wollte wohl immer noch nicht so recht glauben, daß der langjährige Kapitän tatsächlich von der Brücke gehen würde - aber er tat es. Ich hatte das Gefühl, daß er es nach dem sehr häufig geäußerten und sehr selten beherzigten Motto "Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist!" getan hat. Denn tatsächlich: Volker Gilbert hat für den TSV Berkersheim eine Menge erreicht, wie sich allein an der unter seiner Ägide von ca. 290 auf ca. 640 gestiegenen Mitgliederzahl leicht ablesen läßt.
Zu dumm nur, daß sich trotz intensiver Suche kein Nachfolger für ihn hat finden lassen! Eigentlich kaum zu glauben: Da kündigt der Mann vor vier Jahren an, daß er in vier Jahren nicht mehr für die Position des ersten Vorsitzenden zur Verfügung steht und begibt sich auf die Suche nach einem Menschen, dem er einen wohlbestellten Verein übergeben kann - und findet keinen! Im Angesicht der Probleme des TSV Berkersheim und der Erfolge des TSV Bonames drängt sich die folgende Erklärung förmlich auf: Die Menschen sehen Sportvereine zunehmend als eine Art Fitnessstudio an, dem gegenüber man keine weiteren Verpflichtungen hat, als seinen Mitgliedsbeitrag zu zahlen, woraufhin man einen Anspruch darauf hat, das gesamte Spektrum der Dienstleistungen zu nutzen. Daß Vereine, nicht nur die Sportvereine, so nicht funktionieren, sondern in erheblichem Maße von der Gemeinschaft und deren ehrenamtlicher, unentgeltlicher Arbeit leben, scheint zunehmend in Vergessenheit zu geraten. Ein kurzer Blick auf die Rechnung, die ein kommerzielles Fitness-Studio oder eine Tanzschule stellt, müßte eigentlich jedem klar machen, ein wie kleiner Teil des tatsächlichen Aufwands von seinem Mitgliedsbeitrag gedeckt wird - eigentlich ...