Thilo Stratemann und Karsten Meyerhoff sagen Tschüß

(3. April 2011) Wir, lieber Leserin, lieber Leser tingeln seit über 6 Jahren durch den Ortsbezirk 10 und seit 5 Jahren be- und verarbeiten wir das, was wir dabei gesehen und erlebt haben, in diesem Blog. Das war mal leicht, mal schwer, aber immer eine Menge Arbeit. Das werden Sie möglicherweise im Angesicht der kleinen Artikelchen nicht glauben, aber glauben Sie uns: In dieses Blog sind etliche Arbeitsstunden geflossen.
Nun war immer klar, daß der Besuch von Veranstaltungen und der anschließende Bericht einem politischen Ziel dient: Wir wollten als CDU-Vertreter vor Ort sein, wir wollten präsent und ansprechbar sein, um aus erster Hand zu erfahren, wo der Schuh drückt und wo wir helfen können. Am 27.03.2011 haben die Wähler im Ortsbezirk 10 und in Frankfurt diese Aktivitäten im Rahmen der Kommunlwahlen bewertet - das Resultat ist unter anderem auf der Webseite http://www.stadt-frankfurt.de/wahlen/ zu begutachten. Kurz gesagt ist das Ergebnis unmißverständlich - und es ist vernichtend. Wir beide wurden auf unseren jeweiligen Listen für den Ortsbeirat 10 und die Stadtverordnetenversammlung nach unten durchgereicht und Thilo Stratemann hat den Einzug in die Stadtverordnetenversammlung erneut nicht geschafft. Das läßt nur den einen Schluß zu: Aktuelle Themen aus den Nachrichten entscheiden offenbar auch die Kommunalwahlen und nicht die Arbeit vor Ort.
In den letzten Jahren haben wir viele Menschen in den nordöstlichen Stadtteilen kennengelernt. Häufig wurden aus Gesprächspartnern Bekannte und gar nicht so selten aus Bekannten Freunde. Diese Bekanntschaften und Freundschaften werden wir natürlich weiterhin pflegen. Der Besuch möglichst aller Veranstaltungen im Ortsbezirk 10 und dieses Blog (inklusive des Veranstaltungskalenders) werden wir jedoch ab sofort einstellen.
Allen Menschen, die dieses Blog bisher gelesen und uns Rückmeldung gegeben haben - egal ob positiv oder negativ - danken wir recht herzlich; alle die das Blog gerne gelesen haben, bitten wir um Verständnis.

Kommunalwahl 27. März 2011

Machen wir's kurz: Am 27. März dieses Jahres sind in Frankfurt Kommunalwahlen. Bitten gehen Sie unbedingt zu diesen Wahlen: Es werden die Ortsbeiräte und die Stadtverordnetenversammlung gewählt. Da stellen sich die Menschen zur Wahl, die sich um "Ihre" Bürgersteige, Einbahnstraßen, Schulen, Buslinien und Parkbänke kümmern wollen - um die Dinge, die bei Ihnen direkt vor der Haustür, in Ihrem Stadtteil passieren. Dafür brauchen alle Lokalpolitiker Ihre Unterstützung.
Die Autoren dieses Blogs bewerben sich ebenfalls um kommunalpolitische Ämter, Thilo Stratemann für die Stadtverordnetenversammlung (Platz 42 Stadtverordnetenliste CDU) und Dr. Karsten Meyerhoff für den Ortsbeirat 10 (Platz 2 Ortsbeiratsliste CDU). Bitte geben Sie uns am 27.03. jeweils drei Einzelstimmen, damit wir auch in Zukunft diese "Stadtteilzeitung" führen können. Wenn Sie mal "zur Probe" kumulieren und panaschieren wollen, dann können Sie das hier tun.

Dienstag, 27. Februar 2007

Anbau an der Turnhalle des Jahnvolks

(27.02.07) Ich war heute abend kurz bei der Vorstandssprechstunde des Jahnvolks und habe mir die Anbaupläne für die Sporthalle angesehen. Nichts Spektakuläres: Hinten wird die Dusche etwa doppelt so groß wie vorher, damit Männlein und Weiblein getrennt duschen können. Nach vorne soll für das Vereinslokal eine separate Toilettenanlage eingebaut werden.
Der Verein scheint alles im Griff zu haben bis hin zur Finanzierung, die ebenfalls gesichert zu sein scheint. Kaum zu glauben, aber die scheinen ausnahmesweise mal nichts vom Ortsbeirat im allgemeinen und von mir im besonderen zu wollen und zu brauchen.

Jahnvolk

Sonntag, 25. Februar 2007

Heringsessen und Ordensfest der Krätscher

(24.2.07) Die "kleinen" Feste der Krätscher werden alle aus den selben Zutaten gekocht: Essen und Trinken zum Selbstkostenpreis, ein kleinwenig Bühnenprogramm und familiär-kollegiales Beisammensein. So viele Leute wie jedesmal kommen, kann das kein ganz schlechtes Rezept sein. Schließlich höre ich auch, daß der Verein Mitglieder gewinnt.
Das wesentliche Ziel des Abends scheint zu sein, allen Anwesenden wenigstens einen Orden umzuhängen und im großen und ganzen gelingt das auch.
Was mich als Nichtraucher naturgemäß stört, das muß mal gesagt sein, ist die Tatsache, daß im Saale fleißig gequalmt wird. Ich bekomme jedesmal von meiner Frau einen Anschiß, ich röche selber wie ein Raucher. Ich frage mich, was den Vereinen blüht, wenn die im Moment diskutierten Regularien in bezug auf den Nichtraucherschutz tatsächlich in Kraft gesetzt werden.
Natürlich wird auch wieder Politik gemacht an dem Abend: Ich werde auf einen Mitarbeiter des Ordnungsamtes aufmerksame gemacht, der seine Ermessensspielräume offenbar nur dazu zu nutzen weiß, den Bürgern das Leben schwer zu machen.

Krätscher

Hauptversammlung des Kleingartenvereins Eckenheim

(24.2.07) Das muß man gesehen haben: Der Kleingartenverein Eckenheim läd zu einer so "langweiligen" Veranstaltung wie der Hauptversammlung und der große Saal des Hauses Ronneburg ist rappeldicke voll! Aber es kommt noch besser, die Gartenfreundinnen und Gartenfreunde hören sich ein zweistündiges Feuerwerk der Ermahnungen an: Es werden nicht genug Gemeinschaftsstunden geleistet, die Wege müssen von Unkräutern freigehalten werden, die überreichliche Apfelernte des Vorjahres ist anweisungswidrig in die Hecken geworfen worden, die Aushänge in den Schaukästen werden nicht hinreichend eifrig gelesen, die Beteiligung an Festen und Feiern läßt zu wünschen übrig, zu wenige Gartenfreunde besuchen die Obstbaumschnittkurse des Stadtverbandes, ...
Immer ruft der Vorsitzende eine fundamentale Wahrheit des bürgerlichen Engagements in den Saal: "Ihr seid der Verein!" sagt er und "Der Verein kann nur so gut sein wie ihr es seid!"
Ein Politiker, der in dieser Deutlichkeit darauf hinweist, daß Beteiligung, Mitmachen und eigenes Engagement die Grundpfeiler jeder gesellschaftlichen Struktur sind, wird der Wählerschelte und der Faulheit geziehen!
Die Mitglieder lassen die Tagesordnung dennoch ruhig und gefaßt an sich vorüberziehen bis unter dem Tagesordnungspunkt "Verschiedenes" ein Gartenfreund zu fragen wagt, ob denn diese ganze Arbeit sein müsse, wie der Verein denn mit Auslä ..., pardon: mit Menschen mit Migrationshintergrund umgehe und ob es denn nicht möglich sei, den Gemeinschaftsschredder wieder in Betrieb zu nehmen. Kurzzeitig scheint die Stimmung zu kippen, aber schlußendlich gewinnen doch wieder Kaffee und Kuchen die Oberhand.
Unsere Landtagsabgeordnete Gudrun Osterburg ist anwesend und sie punktet, indem sie sich mit den Kleingärtnern über deren Goldmedaille im Bundeswettbewerb freut und bis zu 50 Menschen nach Wiesbaden in den Landtag einlädt.

Kleingartenverein Eckenheim

Hauptversammlung TSV Berkersheim

(23.2.07) Bei der Hauptversammlung des TSV Berkersheim hat es leider nur zu einer Stippvisite gereicht, ich hatte unmittelbar nachfolgend noch einen privaten Termin. Wozu es gereicht hat war, das folgende mitzubekommen: Auf der einen Seite wird ein Mitglied für 60-jährige Mitgliedschaft (!) geehrt, andererseits muß der Vereinsvorsitzende bekanntgeben, daß man per saldo im letzten Jahr 44 Mitglieder verloren hat. Stellt man in Rechnung, daß der TSV Berkersheim zu den eher kleinen Sportvereinen zählt, kann einen das nur bedenklich stimmen. Wer wissen möchte, wie eine Gesellschaft ohne Sportvereine aussieht, kann sich ja mal das Angebot und die Preise der Fitness Company anschauen, der deutschlandweit größten Kette von Fitnesstudios.

TSV Berkersheim

Integrationsarbeit gewürdigt

(21.02.2007) Wenn man in der Zeitung etwas über Aussiedler liest, dann handelt es sich meistens um die Themen Alkoholmisbrauch, organisierte Kriminalität und mangelnde Integration. Aber es gibt sehr viele positive Beispiele, wie die Deutschen aus Rußland sich integrieren und diese positiven Nachrichten findet man in der Presse viel zu selten.
Am Mittwoch - Aschermittwoch vormittag - kamen der Bundesbeauftragte für Aussiedler Dr. Christoph Bergner (Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern), der Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler Rudolf Friedrich und Vertreter des hessischen Sozialministeriums ins Haus der Heimat, um sich über die erfolgreiche Arbeit der Deutschen Jugend aus Rußland (DJR) in Frankfurt zu informieren.
Die Angebote - basierend auf den Interessen der betroffenden Jugendlichen - sind sehr vielfältig. Der Erfolg beruht maßgeblich auf "dem besseren Draht" der integrierten Aussiedler zu den neu angekommen Aussiedlern.
Dr. Bergner und Rudolf Friedrich lobten die erfolgreiche Arbeit der DJR und sicherten zu weiterhin diesen erfolgreichen Verein zu unterstützen. Beim anschließenden Stehempfang gab es ausreichende Gelegenheiten für Gespräche zwischen den Aussiedlern und den Besuchern aus Berlin bzw. Wiesbaden. Diese Veranstaltung werden sicherlich alle Beteiligten in positiver Erinnerung behalten und damit einmal mehr: positive Nachrichten über Aussiedler.

Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen
Deutsche Jugend aus Rußland (DJR) - Kreisgruppe Frankfurt

Donnerstag, 22. Februar 2007

Politischer Aschermittwoch des CDU-Kreisverbandes

(21.2.07) Der politische Aschermittwoch der CDU wird in Harheim gefeiert, das ist so Tradition und da treten prominente udn eloquente Redner auf und auch das ist Tradition. Ich zum Beispiel erinnere mich einer mitreißenden und inhaltreichen Rede des Hamburger Bürgermeisters Ole von Beust, der es geschafft hat, einen roten Faden um den Dualismus "Hafen - Flughafen" herum zu spinnen. In diesem Jahr, so läßt uns der Parteivorsitzende Udo Corts wissen, sei es selbstverständlich gewesen, der frischgekürten alten und neuen Oberbürgermeisterin Petra Roth zu huldigen und ihr die Gelegenheit zu geben, ihren Wahlsieg mit uns zu feiern. Petra Roth redet, wie sie immer redet: Engagiert, sich frei von einem Themenpartikel zum nächsten hangelnd. Sie streift fast alle Themen der Frankfurter Kommunalpolitik und so geht die Ansprache munter in einem fort: Der Lokalteil der FAZ berichtet heute mehr vom Drumherum der Veranstaltung als vom Inhalt der Rede.
Zum guten Abschluß darf dann der Stadtbezirksverbandsvorsitzende der Harheimer CDU, Herr Kölling, das Wort ergreifen und er referiert über den "schwarzen Norden". Welche Stadtteile er damit meint ist bald klar - und welche er nicht meint auch, denn er erwähnt sie expressis verbis: Bonames und der Frankfurter Berg gehörten bedauerlicherweise nicht dazu. Herr Kölling, das war nicht nötig und das tut man nicht! Diese Stadtteile sind strukturell von Harheim und den anderen, tendenziell dörflich geprägten Stadtteilen sehr verschieden und das wissen Sie genau. Ich würde mir wünschen, Sie würden unser Bemühen, dieses für die CDU etwas schwierigere Feld zu bestellen genauso würdigen, wie ich Ihr Engagement in Harheim würdige.

Freitag, 16. Februar 2007

Bürger am Frankfurter Berg wachen auf

(15.2.07) Die sogenannte "Bürgerinitiative Frankfurter Berg" hat in den letzten Wochen ordentlich Rabatz gemacht (siehe z.B. vorausgehender Artikel) und natürlich auch die entsprechende Publizität dafür bekommen. Was dieses kleine Grüppchen allerdings fordert (Café, Ärztezentrum, Park, Sitzbänke, Treffpunkte, kleine Geschäfte, ...), findet bei der Masse der Bürger des Frankfurter Berges nach meinem Eindruck keine Zustimmung. Ganz im Gegenteil, wissen doch diejenigen, die seit Jahren und Jahrzehnten am Frankfurter Berg gesellschaftlich engagiert sind, welche Einrichtungen dort über die Jahre schon eingegangen sind: Cafes, ein Ärztezentrum, eine Post- und eine Bankfiliale und vieles andere mehr. Was hingegen fast alle Bürger des Frankfurter Berges seit Jahren immer wieder fordern, ist eine Einkaufsmöglichkeit. Nach vielen Irrungen und Wirrungen soll die nun endlich kommen - und da bauen sich ein paar engagierte Anlieger auf und versuchen dieses Projekt zu torpedieren.
Nun scheint endlich die bisher schweigende Mehrheit aufzuwachen, sich die Augen zu reiben und sich zu fragen: Welches Mandat hat eigentlich diese Vereinigung, die qua Name für sich in Anspruch nimmt, den gesamten Frankfurter Berg zu repräsentieren, obwohl es sich nur um eine handvoll Anwohner der Sonnentaustraße und des Kaiserkronenweges handelt? Was bezweckt diese Gruppe damit, den Frankfurter Berg zum sozialen Brennpunkt zu stilisieren, der er definitiv nicht ist?
Auf der zurückliegenden Sitzung des Vereinsringes jedenfalls wurden diese Fragen gestellt und die bisher schweigende Mehrheit scheint nunmehr eine Stimme zu bekommen, die das zum Ausdruck bringt, was die Mehrheit der Bewohner am Frankfurter Berg möchte: Einen Vollsortimenter-Supermarkt.
Bei allem Unverständnis für das massive, anmaßende und zum Teil unsachliche Auftreten der IG muß eines gesagt sein: Der Wunsch, die Gestaltung der gesamten Anlage möge die Anwohner wo wenig wie möglich belasten, ist verständlich und es ist legitim, daß eben diese Anwohner diesem Ansinnen insbesondere in der Politik Ausdruck verleihen. Die Art des Auftretens und den genauen Inhalt der Forderungen sollte man vielleicht aber doch noch einmal bedenken ...

Dienstag, 13. Februar 2007

Bürgerfragestunde oder Sprechstunde?

(13.02.07) Im Saalbau Nidda tagte der Ortsbeirat und der Raum war fastnachtlich geschmückt. Beim Betreten des Raumes fragte man sich noch, wird die Politik heute in Reimform formuliert oder ist es doch nur ein Zeichen dafür, daß wir uns in der 5. Jahreszeit befinden.
Die Fragestunde für die anwesenden Bürger entwickelte sich schnell zur Sprechstunde der REWE-Anlieger, die noch immer nicht erkannt haben, daß sie den Markt mit seiner relativ hohen Wohnbebauung nicht mehr verhindern werden. Nun haben sie eine Bürgerinitiative gegründet und ein Flugblatt erarbeitet. Manchmal frage ich mich, warum sie sich nicht vor dem Kauf der Häuser erkundigt haben, was in unmittelbarer Nähe zu Ihrem neuen Eigenheim geplant ist. Dann hätten sie sich ein Haus weiter weg kaufen können und würden jetzt nur Mehrheit der Bürger des Frankfurter Bergs gehören, die diesen Markt sehr befürworten.
Der erste Auftritt dieser Bürgerinitiative beim Ortsbeirat 10 wird sicherlich nicht der letzte gewesen sein. Eines haben sie erreicht: Die Fragestunde dauerte doppelt so lange.

Sonntag, 11. Februar 2007

Galasitzung der Krätscher

(11.02.07) Auch wenn es die Freunde von den Krätschern nicht gerne hören: Der Saal war nicht ganz voll, die Stimmung war nicht ganz perfekt und die Moderation auch nicht. Das mindert allerdings nicht den Respekt vor der Leistung des Vereins, der unter anderem mal wieder seine eindrucksvollen Leistungen im Bereich der Jugendarbeit vorgeführt hat: Mini-, Midi- und Maxigarde, Einzel-, Doppel- und Showtanz, alle Gruppen gut besetzt und untereinander gut vernetzt.
Das ist natürlich auch eine Art von "Politik", denn jedes Kind das sich in einem Verein austoben kann, das in einem Verein Anerkennung für seine Leistung findet, von dem aber auch Leistung gefordert wird und das in eine Gruppe eingebunden ist, kommt weniger schnell auf falsche Gedanken.
Was für ein Unterschied zu den - im weitesten Sinne - staatlichen Versuchen, Kinder und Jugendliche von der Straße zu holen und zu bespaßen!

Krätscher

Samstag, 3. Februar 2007

Abschlußarbeiten für den OB-Wahlkampf


(30.01.07) Am Ende des Wahlkampfes stellt sich immer die Frage "Danke"-Aufkleber auf die Plakate oder gleich einsammeln? Mit anderen Worten: Wollen wir zweimal alle Dreieckständer anfahren oder nur einmal? Wir haben uns entschieden: einmal.
Mit einem Mitglieder bin ich in meinem Kombi rumgefahren. Innerhalb von 1,5 Stunden wurden alle Dreieckständer in Eckenheim, Frankfurter Berg und Berkersheim eingesammelt und ins Lager im Haus der Heimat gebracht. Ein dritter Parteifreund half bei der Demonage, Reparatur und Lagerung, sodaß nach einer weiteren Stunde alles erledigt war.
Einige "Erstatzteile" müssen wir bestellen. Der Vandalismus unserer Zeit wird auch diesmal den Stadtbezirksverband Eckenheim einige Euro kosten. Und Ende 2007 ist Landtagswahlkampf. Bis dahin muß alles wieder in Ordnung sein!

Montag, 29. Januar 2007

Direktwahl Petra Roth

(28.01.07) Nun ist also so gekommen, wie es alle schon geahnt - die einen erhofft und die anderen befürchtet - haben: Petra Roth hat einen überwältigenden Wahlsieg von CSU-Format errungen. Nach der nicht ganz wunschgemäß verlaufenen Kommunalwahl vor einem Jahr mal wieder ein schöner Schluck aus der Pulle.
Und weil das alles schon so schön vorher bekannt war und weil der Herausforderer schon vorher so treffend als farblos und wenig charismatisch beschrieben wurde und auch sonst schon alles gesagt wurde, stürzt man sich jetzt auf die Wahlbeteiligung. Natürlich gibt eine Wahlbeteiligung von 33,6% keinen Anlaß zum Jubel, gewiß nicht, und zweifellos stellt sich die Frage nach der Legitimation, die ein solches Wahlergebnis verleiht.
Der letzte Stimmzettel ist noch kaum ausgezählt, da sind die Kommentare schon geschrieben, gesprochen, gesendet und das Verdikt steht fest: Zu geringe Bürgernähe, Vermittlungsprobleme, abgehobene Politiker. Da erhöht sich bei mir der Ruhepuls schon etwas! Wer von zu geringer Bürgernähe redet, dem biete ich an, mit uns mal die Tournee zu den Vereinen und Vereinigungen, über die Sommer- und Herbstfeste, die Advents- und Weihnachtsfeiern, die Neujahrsempfänge, die Straßenfeste, die Jahreshauptversammlungen und Grillfeste anzutreten. Da gibt es Bürgernähe in jeder Lautstärke, Farbe und Tonalität, so viel wie man verträgt. Mal sind wir allein, mal ist unsere Landtagsabgeordnete dabei, mal unsere Bundestagsabgeordnete, häufig kommt jemand aus der Stadtverordnetenversammlung und auch die Oberbürgermeisterin hat uns natürlich immer wieder mit Ihrer Anwesenheit beehrt (Martinskaffee und Nachbarschaftsfest der DJR). Aber natürlich ist mit Bürgernähe sehr häufig nur die Befriedigung von individuellen Interessen gemeint: In "meiner" Straße soll - außer mir - niemand fahren dürfen, ich will einen Vollsortimenter-Supermarkt fußläufig erreichen können, aber der Anlieferverkehr soll woanders abgewickelt werden. Das kann Politik nicht leisten! Die Nähe zum Bürger kann es darüber hinaus deshalb schon nicht geben, weil es "den Bürger" nicht gibt, und in dem Maße wie sich die ca. 650.000 Einwohner von Frankfurt als Individuen mit nurmehr egoistischen Interessen verstehen, wird die Verdrossenheit mit der angeblich bürgerfernen Politik wachsen und die Wahlbeteiligungen werden sinken. Gnade uns Gott, wenn es irgendein Populist irgendwann versteht, das auszunutzen!
Vermittlungsprobleme gibt es in der Politik dagegen in der Tat. Selbst auf der kommunalen Ebene hat der umfassende Interessenausgleich, die Berücksichtigung von Minderheiteninteressen, der Versuch, alles im Konsens zu regeln, haben Einspruchs- und Auslegefristen dazu geführt, daß scheinbar einfache Sachverhalte beliebig kompliziert werden können und Entscheidungen sehr häufig in einem quälend langsamen Prozeß erzwungen werden müssen. Eine Mehrheit der Bürger will das übrigens so, auch wenn man das natürlich nicht sagen darf, denn es könnte ja wie Wählerschelte klingen. Eine Mehrheit der Bürger wünscht sich einen allumsorgenden Staat im weitestens Sinne, dessen allgemeine Daseinsvorsorge sich auch noch auf die letzte lose Gehwegplatte erstreckt. Und immer soll ein Anderer zuständig und vor allen Dingen verantwortlich sein!
Und natürlich baden wir dann zum guten Schluß auch die geringe Wahlbeteiligung noch unmittelbar aus, denn die Besetzung der Wahllokale teilen sich üblicherweise die CDU und die SPD, mancherorts mischen auch die Grünen noch mit. Für eine Aufwandsentschädigung (30€ für die Beisitzer, 35€ für die Wahlvorsteher) steht man Sonntags früh auf, um das Wahllokal um 8:00 Uhr öffnen zu können - und beginnt dann mit der Warterei in der Hoffnung, der eine oder andere Wähler möge sich ins Wahllokal verirren. Um 18:00 Uhr tritt man wieder an, um das läppische Drittel dessen auszuzählen, was eigentlich in der Urne hätte sein können. Und dann geht man nach Hause und fragt sich, warum mal wieder so wenig Leute von einem Recht Gebrauch gemacht haben, das Millionen Menschen in der Geschichte wertvoll genug war, um dafür zu kämpfen und zu sterben ...

Kostümsitzung der Fidelen Eckenheimer

(27.01.07) Die große Kostümsitzung der Fidelen Eckenheimer ist wie immer: Aufwendig und reibungslos. Ein großes Kompliment denen, die diese Veranstaltung organisieren! Im Programm ist alles, was eine große Sitzung braucht: Büttenreden, Stimmungsmusik und Gardetanz. Gerade bei letzterem haben sich die Fidelen Eckenheimer ja immer mächtig engagiert und das zahlt sich natürlich aus. Zur "Abrundung" des Bildes kommt das Prinzenpaar noch schnell vorbei und Stefan I. muß sich noch ein wenig Spott wegen seiner "Prinzenrolle" gefallen lassen.
Wie immer ist ein solche Veranstaltung für uns natürlich Dienst, denn auch während einer Karnevalssitzung wird man natürlich von Bürgern angesprochen, die etwas auf dem Herzen haben. Anwohner der Gederner Straße machen mich darauf aufmerksam, daß dort seit kurzer Zeit hinter dem Verkehrsschild das die Straße zu einer Spielstraße macht, ein weiteres Schild "Tempo-30-Zone" prangt - was natürlich Unsinn ist, denn in einer Spielstraße ist per definitionem Schrittempo geboten. Kurzerhand wird aus dieser Beobachtung ein Ortsbeiratsantrag gemacht.
Fidele Eckenheimer

Samstag, 27. Januar 2007

Ambulante Verteilung II

(27.01.07) Über Nacht hatte es etwas geschneit und geregnet: Nicht die allerbesten Voraussetzungen für eine Wahlkampfaktion unter freiem Himmel. Aber wenn die Pflicht ruft ...
Wenigstens waren diese Woche ein paar Leute bereit, ein paar Worte mit uns zu wechseln. Interessanterweise wollen die Menschen nur über Bundespolitik reden: Wie "die da oben" sich die Taschen vollstopften, während die Penny-Kassiererin kaum einen Penny in der Tasche behalte - das sagte das Ehepaar übrigens mit drei Penny-Taschen in der Hand - der Herr Hartz müsse verknackt werden und obendrein noch Vergnügungssteuer nachzahlen. Von Kommunalpolitik, von der Oberbürgermeisterin und den Feinheiten der Senkung der Gewerbesteuer war übrigens nicht die Rede. Fußballtrainer mögen das Problem haben, daß an den Stammtischen lauter Bundestrainer sitzen, die es natürlich besser wissen, aber erstaunlicherweise sind diese Bundestrainer auch noch alle Bundeskanzler ...
Während der Aktion lief uns Herr Klebeszons über den Weg und lud uns ein, mal beim Museumsverein "Historische Straßenbahnen der Stadt Frankfurt" vorbeizuschauen - man sei gerade dabei im ehemaligen Straßenbahndepot an der Schwabstraße das Vereinsheim zu renovieren. Das haben wir gerne getan, denn für uns ist alles von Interesse, was mit dem Straßenbahndepot zu tun hat. Angetroffen haben wir drei, vier Freiwillige, die in vier, fünf Räumen dabei waren zu malern und instandzusetzen. Im März wolle man mit dem ersten Raum fertig sein, die weiteren Räume sollten folgen, sobald das Geld und die Muskelhypothek zur Verfügung stünden.
Sehr interessant: Eine der geschlossenen Hallen steht nunmehr dem HSF zur Verfügung, die anderen Hallen würden, so meinte Herr Klebeszons zu wissen, würden über kurz oder lang wieder für die U5 und die Straßenbahn 18 genutzt. Man darf gespannt sein ...

Museumsverein „Historische Straßenbahn der Stadt Frankfurt am Main“ (HSF)

Sonntag, 21. Januar 2007

Gala- und Kostümsitzung des TMCR

(20.01.07) Der kleine TMCR ruft und die lokal Großen kommen. Immer wieder erstaunlich, welche Prominenz der Vereinsvorsitzende, Norbert Roth, in den Saal bekommt. Alle politischen Parteien sind gut bis sehr gut vertreten, alles was im Stadtteil Rang und Namen hat, ist da und selbst die verfei... - befreu... - konkurierenden Fidelen Eckenheimer haben eine Abordnung entsandt. Respekt!
Der Saal ist voll und die Nummern folgen Schlag auf Schlag: Es wird gebüttenredet, der CDU-Sozialdezernent Uwe Becker wird - ebenso wie sein Vorgänger im Amte und Bewerber um das Amt des Oberbürgermeisters von der SPD - in den Stand eines Senators erhoben, Abordnungen aus dem befreundeten Ausland des rheinischen Karnevals tanzen und eine Chanteuse animiert das Publikum dazu "Ein bischen Spaß muß sein" mitzuträllern. Alles in allem erkennt man, wieviel Arbeit in einer solchen Veranstaltung steckt, die dem Publikum offenkundig gut gefällt. Auch dafür: Respekt!
Natürlich bekommen die Politiker wieder ins Stammbuch geschrieben, was dem einen oder anderen nicht gefällt: Der Protokoller ist für meinen Geschmack mit sehr weitem Abstand der Höhepunkt des Abends. Seine politischen Analysen sind ebenso scharf wie seine Pointen, der Vortrag ist straff und witzig. Seine Meinungen decken sich nicht in allen Punkten mit meinen, aber - Gott sei Dank - endlich mal jemand mit einer klaren Meinung und dem Vermögen, sie zum Ausdruck zu bringen!
TMCR

Apfelweinsitzung der Krätscher

(20.01.07) Im letzten Jahr haben die Krätscher erstmalig die Veranstaltung der sogenannten Apfelweinsitzung von einem Verein übernommen, der sich damit übernommen hatte. Man hat sich da im Prinzip eine vollausgebaute Karnevalssitzung vorzustellen: Beineschwingende Garden, Büttenredner von wechselnder Qualität und Musik aus der eletronischen Orgel.
Der Saal ist voll, den Leuten gefällts und das ist alles, was man wissen muß.
In der Rede des Protokollers bekommen wir mitgeteilt, was die Menschen von der schwarz-grünen Koalition in Frankfurt halten: Nicht allzuviel! Die Tatsache, daß da zwei Parteien gemeinsame Sache machen, die vorher nicht allzuviel voneinander wissen wollten, wird mit Staunen zur Kenntnis genommen und daß Frau Ebeling erst die Kehrsatzung vor die Wand fährt, dann den Schulentwicklungsplan nicht fertig bekommt und zum guten Schluß zur Belohnung Bürgermeisterin wird, das versteht keiner. Die Ablösung der SPD-Dezernenten wiegt dagegen schon gar nicht mehr so schwer.
Ich habe das Gefühl, daß wir da noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten haben, um klar zu machen, daß eine Koalition eine Vernunftehe ist und keine Liebesheirat.
Krätscher

Ambulante Verteilung I

(20.01.07) Sie laufen an einem Samstag-Vormittag die Hauptstraße ihres Stadtteils oder Dorfes entlang, sind auf dem Wege zum Bäcker, zum Metzger oder in die Wäscherei. Da tritt jemand den Sie nicht kennen auf Sie zu und sagt: "Schönen guten Tag! Ich ..." Was denken Sie? Wahrscheinlich etwas wie: "Zeugen Jehovas? Scientology? Die neueste Revolution in der Teppichreinigung? Eine Spende für die notleidenden Tiere eines kleinen Zirkusses?".
Wenn Sie an einem Samstag vor irgendeiner Wahl in Eckenheim unterwegs sind, kann es allerdings auch sein, daß Sie uns in die Arme laufen während einer von uns so getaufte Aktion der ambulanten Verteilung. Wir nehmen uns Informationsmaterialien, kleine Werbegeschenke und Luftballons mit, laufen die Eckenheimer Landstraße rauf und runter und sprechen Passanten auf die Wahl an.
Das ist der einzige Weg, auf dem wir im Stadtteil auf die CDU und bevorstehende Wahlen aufmerksam machen können. Das übliche Mittel des Informationsstandes bewirkt in Eckenheim schier gar nichts: Es gibt keinen zentralen Platz, an dem man sich aufbauen könnte und wenn man in drei Stunden fünf Menschen hat ansprechen können, dann war das viel. Seit etwas mehr als einem Jahr haben wir statt dessen auf die bechriebene ambulante Verteilung gesetzt und damit sehr gute Erfolge erzielt: Man kann in derselben Zeit sehr viel mehr Menschen ansprechen.
Damit ist dann aber auch schon ein Problem der Aktion herausgearbeitet: Man hat Menschen "angesprochen". Über deren Reaktion sagt das vorderhand nichts! Und da braucht man manchmal schon ein dickes Fell. Von Nichtachtung über "Keine Zeit!" bis zu "Lasse'se misch in Ruh!" ist alles dabei. Nun ja, Gott sei Dank hat natürlich auch immer mal wieder einer Zeit, bleibt stehen und will tatsächlich über Politik reden ...

Samstag, 20. Januar 2007

Vorstellung TSV Bonames

(19.01.07) An diesem Abend stellen Edgar Mentrup (Vorsitzender) und Dieter Kuch (Kassenwart) uns ihren Verein - den TSV Bonames - vor.
Mit 2300 Mitgliedern ist er der größte Sportverein im Frankfurter Norden. Sie nutzen in erster Linie den Saalbau Nidda und die Turnhalle daneben. Bei der Saalbau werden regelmäßig ihre Buchungen storniert, um die Räume an höher priorisierte Mieter vermieten zu können. Die Turnhalle steht ihnen nur unter der Woche am Nachmittag und Abend zur Verfügung. Am Vormittag und am frühen Nachmittag wird sie von der Schule benutzt. Am Wochenende ist die Halle für Wettkämpfe reserviert. Durch den Bau einer eigenen Gymnastikhalle mit drei unterschiedlich großen Turnräumen möchten Sie unabhängiger von Räumen Dritter werden und durch das größere Platzangebot Ihre Angebote erweitern. Der Neubau wird auf einem Erbpachtgrundstück der Stadt Frankfurt - direkt neben dem Saalbau - entstehen. Zur Zeit warten sie auf die Genehmigung des Pachtvertrags durch die Stadtverordnetenversammlung.
Der TSV Bonames bietet Breitensport für die Bürger in Bonames, am Riedberg und den Nachbarstadtteilen an. Im Verein wird kein Leistungsport oder Spitzensport betrieben. Sie kooperieren mit diversen anderen Einrichtungen (Schulungen, Kindergärten, Praunheimer Werkstätten, ...). Ich habe den Eindruck, daß sie auch für neue Projekte (z.B. Angebote für spezielle Migrantengruppen am Ben-Gurion-Ring) gesprächsbereit sind. Hier können sicher noch einige Interessante Angebote entwickelt werden.

Donnerstag, 18. Januar 2007

Lieber Roth als Frey


(17.01.07) Auf dem Neujahrsempfang sprachen zuerst Udo Corts - in seiner Funktion als Kreisvorsitzender der CDU-Frankfurt - und Petra Roth als Oberbürgermeisterin und natürlich auch als OB-Kandidatin. Das Thema war durch die Nähe zum Wahltermin vorgegeben: Die erfolgreiche Arbeit von Petra Roth und der Aufruf am 28.1. Petra Roth für weitere 6 Jahre zu wählen.
Der Höhepunkt war zweifellos die folgende Rede von Roland Koch. Der Ministerpräsident von Hessen ist für seine guten Reden bekannt und hat seine Zuhörer auch an diesen Abend nicht enttäuscht. Am Schluß seiner Rede führte er aus, daß sowohl CDU als auch SPD an ihrem neuen Grundsatzprogramm arbeiten. Beide Parteien würden sich im Rahmen dieser Arbeit mit ihren Wurzeln beschäftigen. Die SPD z.B. mit Sozialismus und Kommunismus... Die CDU z.B. mit den christlichen Werten und der sozialen Marktwirtschaft... Für manche Werte würde man sicherlich auch ein neues Bewußtsein entwickeln. Und als CDU-Vertreter würde er nur in Frankfurt sagen: "Lieber Roth als Frey".
Die Internetadresse von Petra Roth

Vom Substandard zum Neubau

(16.01.07) Bei vielen Ortsbeiratssitzungen erhalten Vereine, Behörden oder Bauträger die Gelegenheit ihre Projekte vorzustellen. Diesmal informierte die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Hessen (GWH) -Nachfolgefirma der Neuen Heimat Hessen und gar nicht mehr gemeinnützig -über ihr Projekt am Fliederweg.
Die 241 Wohnung aus dem Jahre 1937 sind ihrer Meinung nach nicht mehr renovierungsbedürftig. Die Mieter werden sozialverträglich umgesiedelt. Etwa die Hälfte erhält Wohnraum am Frankfurter Berg. Die andere Hälfte meist im benachbarten Eschersheim. Nach dem Abriß werden neue Häuser mit öffentlich gefördertem und frei-finanziertem Wohnungen entstehen. Letztere werden verkauft.
Nachdem sich einige Ortsbeiratsmitglieder zu den Plänen geäußert hatte (teilweise sehr polemisch!), meldete sich auch ein unzufriedener Mieter. Insgesamt machte die Vorstellung des Projekts einen durchdachten Eindruck. Wollen wir im Interesse des Frankfurter Berges hoffen, daß sich die Ankündigung der GWH bewahrheitet und die neuen Häuser den Stadtteil aufwerten werden.
Seiten der GWH im Internet

Montag, 15. Januar 2007

300. Heimattreffen der Mährisch-Schönberger

(14.01.07) In seiner Eröffnungsrede sagte der Leiter der Heimatgruppe Mährisch Schönberg, Manfred Merbach, man könnte auch das 55jährige Bestehen feiern, wie dies andere Vereine täten. Da aber die Veranstaltungen von der ersten - vor 55 Jahren - bis heute durchnummeriert werden, konnte man problemlos feststellen, daß im Dezember 2006 die 300. Veranstaltung stattgefunden habe.
Mit der Feier im Haus der Heimat - mit Alfred Herold (Landesvorsitzender des Bundes der Vertriebenen, Hessen) als Festredner und einem abwechslungsreichen Kulturprogramm - wollte die Heimatgruppe diese lange Vereinstätigkeit feiern.
Haus Mährisch-Schönberg in Bad Hersfeld
Mährisch-Schönberg in Wikipedia