
(22.05.2010) Der ideale Blog-Eintrag ist kurz, originell und vermittelt eine ungewöhnliche, überraschende, neue Sichtweise. Also wird das hier kein idealer Blog-Eintrag. Mir fällt nämlich keine ungewöhnliche, überraschende, neue Sichtweise auf das Jugendfußballturnier von Viktoria
Preussen ein: War gut, ist gut, bleibt gut. Ein Jugendfußballturnier ist nun mal eben nicht originell, innovativ und ganz neu. Aber die traditionsreiche Veranstaltung von Viktoria
Preussen ist allein aufgrund der Größe, der Anzahl der teilnehmenden Mannschaften schon etwas besonderes. Auch wenn man sich sonst nicht so besonders für's Kicken interessiert, kann man schon mal den Weg zu den Fußballplätzen in Eckenheim antreten und sich dieses Jugendfestival ansehen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und am Sonntagabend gibt's sogar eine Ü30-Party - mit Musik und Tanzen und so ... Also: Wer immer Kinder und Jugendliche dazu bringt, sich fair und kameradschaftlich im Sport miteinander zu messen und wer dazu so
vie Arbeit leistet, wie Viktoria
Preussen, vor dem sollte man sich in Ehrfurcht tief verneigen - was ich hiermit tue!
Auf das Kaiserwetter angesprochen das die Veranstaltung nach meiner Wahrnehmung zum wiederholten Male adelt, kramt der Vorstand in seiner Erinnerung und verweist auf Jahre, in denen man das Fußballturnier zu einem Kanuwettbewerb hätte
umwidmen können.
So nebenher erfahren wir auch,
daß man damit liebäugelt, die Veranstaltung ab dem nächsten Jahr zu einem internationalen Turnier zu machen, vorzugsweise indem man Mannschaften aus den Partnerstädten Frankfurts
einläd. Das finde ich eine Superidee und ich hoffe sehr,
daß dazu auch mindestens eine Mannschaft aus dem
XX. Bezirk von Budapest kommen kann, mit dem ja eine
Stadtteilpartnerschaft des Ortsbezirks 10 besteht.
Viktoria Preussen