Thilo Stratemann und Karsten Meyerhoff sagen Tschüß

(3. April 2011) Wir, lieber Leserin, lieber Leser tingeln seit über 6 Jahren durch den Ortsbezirk 10 und seit 5 Jahren be- und verarbeiten wir das, was wir dabei gesehen und erlebt haben, in diesem Blog. Das war mal leicht, mal schwer, aber immer eine Menge Arbeit. Das werden Sie möglicherweise im Angesicht der kleinen Artikelchen nicht glauben, aber glauben Sie uns: In dieses Blog sind etliche Arbeitsstunden geflossen.
Nun war immer klar, daß der Besuch von Veranstaltungen und der anschließende Bericht einem politischen Ziel dient: Wir wollten als CDU-Vertreter vor Ort sein, wir wollten präsent und ansprechbar sein, um aus erster Hand zu erfahren, wo der Schuh drückt und wo wir helfen können. Am 27.03.2011 haben die Wähler im Ortsbezirk 10 und in Frankfurt diese Aktivitäten im Rahmen der Kommunlwahlen bewertet - das Resultat ist unter anderem auf der Webseite http://www.stadt-frankfurt.de/wahlen/ zu begutachten. Kurz gesagt ist das Ergebnis unmißverständlich - und es ist vernichtend. Wir beide wurden auf unseren jeweiligen Listen für den Ortsbeirat 10 und die Stadtverordnetenversammlung nach unten durchgereicht und Thilo Stratemann hat den Einzug in die Stadtverordnetenversammlung erneut nicht geschafft. Das läßt nur den einen Schluß zu: Aktuelle Themen aus den Nachrichten entscheiden offenbar auch die Kommunalwahlen und nicht die Arbeit vor Ort.
In den letzten Jahren haben wir viele Menschen in den nordöstlichen Stadtteilen kennengelernt. Häufig wurden aus Gesprächspartnern Bekannte und gar nicht so selten aus Bekannten Freunde. Diese Bekanntschaften und Freundschaften werden wir natürlich weiterhin pflegen. Der Besuch möglichst aller Veranstaltungen im Ortsbezirk 10 und dieses Blog (inklusive des Veranstaltungskalenders) werden wir jedoch ab sofort einstellen.
Allen Menschen, die dieses Blog bisher gelesen und uns Rückmeldung gegeben haben - egal ob positiv oder negativ - danken wir recht herzlich; alle die das Blog gerne gelesen haben, bitten wir um Verständnis.

Kommunalwahl 27. März 2011

Machen wir's kurz: Am 27. März dieses Jahres sind in Frankfurt Kommunalwahlen. Bitten gehen Sie unbedingt zu diesen Wahlen: Es werden die Ortsbeiräte und die Stadtverordnetenversammlung gewählt. Da stellen sich die Menschen zur Wahl, die sich um "Ihre" Bürgersteige, Einbahnstraßen, Schulen, Buslinien und Parkbänke kümmern wollen - um die Dinge, die bei Ihnen direkt vor der Haustür, in Ihrem Stadtteil passieren. Dafür brauchen alle Lokalpolitiker Ihre Unterstützung.
Die Autoren dieses Blogs bewerben sich ebenfalls um kommunalpolitische Ämter, Thilo Stratemann für die Stadtverordnetenversammlung (Platz 42 Stadtverordnetenliste CDU) und Dr. Karsten Meyerhoff für den Ortsbeirat 10 (Platz 2 Ortsbeiratsliste CDU). Bitte geben Sie uns am 27.03. jeweils drei Einzelstimmen, damit wir auch in Zukunft diese "Stadtteilzeitung" führen können. Wenn Sie mal "zur Probe" kumulieren und panaschieren wollen, dann können Sie das hier tun.

Sonntag, 16. November 2008

Die Fastnacht wird ausgegraben

(15.11.08): Im Garten der Familie Möller wird die Fastnacht ausgegraben.



















...und gefunden...




















Gott Jokus wird aus dem Sarg genommen...
















Mit Gott Jokus kann die Fastnacht beginnen...




















Die Musikzüge spielen auf und sorgen für gute Stimmung im schönen Innenhof der Familie Möller.















TMCR

Samstag, 15. November 2008

Lokalschau der Kleintierzüchter

(08.11.08) Die Kleintierzüchter von Bonames haben zu Ihrer traditionellen Lokalschau in den Saalbau Nidda eingeladen.
Ein großer Teil des großen Saales ist gefüllt mit Käfigen. In diesem Teil des Raumes kann man sich die Tiere und die Bewertung der Preisrichter anschauen. Natürlich gibt es noch genug Platz für die Tombola, die Kuchentheke und Tische und Stühle für die Besucher.
Schnell kommen wir ins Gespräch mit Mitgliedern des Kleintierzuchtvereins. Da geht es um so unterschiedliche Themen wie die Vor- und Nachteile der Schließung des Autobahnanschlusses Bonames und die Notwendigkeit für kleinere Betriebe im Internet präsent zu sein. Natürlich ging es auch um die Neuwahl des hessischen Landtags.
Die positive Stimmung für die CDU in diesen Tagen ist für uns erfreulich. Aber bekanntlich sind Stimmungen keine Stimmen. Und wer die Landtagswahl im Januar 2009 gewinnen wird, weiß heute noch niemand!

Als Songs noch Lieder waren

(08.11.08) Bekanntlich ist das Weinfest in Bonames eine Veranstaltung der katholischen St. Bonifazius-Gemeinde bzw deren Musikgruppen, die zum 35. Mal im Oktogon - dem Gemeindesaal - stattfand.
Der Chor der jüngeren Generation hatte sich für eine Auswahl von Musicalliedern entschieden. Mir haben die Lieder besser gefallen als letztes Jahr. Aber Lieder wie "We will rock you" kamen - meiner Meinung nach - bei dem Publikum meist jenseits der 70 nicht so gut an. Den jüngeren Besuchern schien dieser Teil des Programms gut zu gefallen.
Der Chor der ... Damen und Herren in den besten Jahren... entschied sich für Lieder des "Eurovision Song Contest". Die Musik aus der Zeit als "Songs noch Lieder waren", um den Moderator zu zitieren, traf vermutlich den Geschmack der Mehrheit der Besucher.
Insgesamt muß man feststellen, daß im Saal noch einige Plätze frei waren. Ob dies an "Wetten daß" im TV oder an der Überalterung, die auch in den Kirchengemeinden ein Problem ist, liegt? Vielleicht an beiden?
Es ist lobenswert, daß soviele Gemeindemitglieder bereit waren auf der Bühne, bei der Organisation und bei der gastronomischen Versorgung der Gäste an diesen Abend ehrenamtlich zu arbeiten. Vermutlich hat der Kampf um den Erhalt der Kirche St. Bonifazius den Aktivierungsgrad der Gemeinde erhöht und so wird es auch in den nächsten Jahren ein Weinfest in Bonames geben.
Gemeinde St. Bonifazius
Förderverein der Gemeinde St. Bonifazius

Freitag, 14. November 2008

Eckemer Gebabbel beleuchtet den Karneval

(12.01.08) Der Heimatverein Eckenheim war mir in den zurückliegenden Jahren nicht grade als vitaler, mitgliederstarker Verband aufgefallen, aber vielleicht ist es das Wesen von Heimat- und Geschichtsvereinen, daß sich vorwiegend gesetztere Herrschaften für die von diesen Vereinen bearbeiteten Themen interessieren. Dem Heimatverein Eckenheim scheint jedenfalls die Unterstützung durch die Krätscher gut zu tun und mit dieser Unterstützung ist denn wohl auch zu erklären, daß es erstens eine Veranstaltung zum Thema "Geschichte des Karnevals in Eckenheim" gibt und daß diese Veranstaltung zweitens wirklich gut besucht ist.
Na gut, statt "Geschichte des Karnevals" gibt es zwar mehr "Geschichten des Karnevals", aber den meisten Anwesenden scheint das gut zu gefallen, denn immer mal wieder werden die Geschichten und Anekdoten der Vortragenden aus dem Publikum ergänzt. Jetzt wissen wir also, warum die Krätscher-Garden zunächst mit weißen Stiefeln antraten (die ungefärbten Modelle waren billiger), der Spielmannszug in der freien Klasse antreten mußte (man hatte bereits Ventilfanfaren) und manche Blechblasformation besser war als andere (man hatte sich der Unterstützung amerikanischer Musiker versichert). Da hört sich manches an wie "Früher war alles besser!", aber vielleicht kann das an so eine Abend auch nicht anders sein.
Bei aller Gemütlichkeit des Abends wird aber auch eines klar: Karnevalisten sind zwar eine große Familie, aber wie in einer echten Familie gibt es auch regelmäßig Zoff und immer sind es die Jungen, die etwas ändern wollen und sich ausgebremst fühlen und immer sind es die Alten, die beim Bewährten bleiben wollen und die dem "neumodischen Kram" nicht trauen. Das gilt erstaunlicherweise auch dann, wenn die Jungen erst jung sind, dann aber langsam aber sicher alt werden und zu den Alten gehören: Erst Revolte, dann Reaktion.

Samstag, 8. November 2008

Nachbarschaftsfest der GFFB

(02.11.08) So, die Frau Pauli, Leiterin des GFFB-Büros in der Eckenheimer Landstraße, wird wieder nicht zufrieden sein mit mir, denn ich kann einfach über das von der GFFb organisatorisch begleitete Nachbarschaftsfest nicht nur Jubelarien schreiben. Es erscheint mir nicht zuende gedacht zu sein. Aber eins nach dem anderen: Auf eine Privatgrundstück an der Ecke der Eckenheimer Schulstraße mit der Eckenheimer Landstraße finden sich eine Reihe von Ständen, an denen teilweise Flohmarktware, teilweise Kunsthandwerk angeboten wird und hintenrum ums Eck stellt sich die GFFB auch selber noch mal vor. Es ist so warm oder kalt, wie man das von einem 2. November erwarten kann und da die besagten Stände draußen sind, laufen die Gäste mit wärmenden Jacken herum.
Nun ist jeder zu ehren und zu preisen, der versucht, Nachbarn zusammenzubringen und somit gebührt auch der GFFB Dank für ihre Initiative, aber mir stellen sich drei Fragen:
  • Warum Anfang November eine Außenveranstaltung?
  • Wer sollte mit der Mischung des "Warenangebots" angesprochen werden?
  • Warum nicht jemanden ansprechen, der sich mit der Ausrichtung solcher Feste auskennt (z.B. einen Verein)?
Da scheint es mir noch Verbesserungspotential zu geben ...

Integratives Sport- und Spielfest des TSV Bonames

(02.11.08) Ich habe mir jetzt eine Woche lang den Kopf darüber zerbrochen, was ich über das Integrative Sport- und Spielfest des TSV Bonames Originelles, Witziges und/oder Lästerliches schreiben kann. Die Antwort ist: Nix! Die Veranstaltung ist einfach quadratisch, praktisch, gut. Wer sich so viel Mühe gibt, Kindern einen schönen Tag zu bereiten, wer dazu die komplette Kalbächer Sporthalle voll macht - mit Menschen ;-) - der verdient Anerkennung, Anerkennung und noch mal Anerkennung.
Kurios ist da, zumindestens für mich, das gebetsmühlenartig immer wieder vorgetragene Selbstverständnis, "kein Verein wie andere Vereine" zu sein, "so mit Vereinsmeierei und so" und es es scheint mir eine gehörige Portion Distanz aus diesem Mantra zu sprechen. Nun ist recht klar, worauf sich die Selbsteinschätzung des Vereins gründet: Kein klassischer Vereinsvorsitzender, keine klassischen Vereinsfeste und das Verständnis, der Verein habe lediglich dafür zu sorgen, daß die Halle aufgeschlossen und das Licht eingeschaltet wird - auf seiner Webseite bezeichnet sich der Verein unter anderem als "Sportdienstleister". Nun kann man darüber diskutieren, ob ein Verein nicht mehr sein sollte, als der lockere Rahmen den Mitglieder dazu nutzen können, ihren individuellen Sportarten nachgehen zu können und man kann sich auch fragen, ob sich hier ein Sportverein ohne Not in die Nähe kommerzieller Fitness-Studios begibt. Aber letztlich ist meine Nörgelei hier vielleicht auch nur intellektuelle Selbstbefriedigung: Ungefähr 2300 Mitglieder haben diese Frage für sich beantwortet und dem TSV Bonames durch ihren Beitritt das Konzept bestätigt.

Sonntag, 2. November 2008

Senatsabend des TMCR

(01.11.08) Die fünfte Jahreszeit nähert sich mit Riesenschritten und ihr erster Vorbote war der Senatsabend des TMCR. Während eine solche Veranstaltung normalerweise dazu dient, Senatoren, Ehrensenatoren und sonstige karnevalistische Würdenträger zu küren und das auch in diesem Jahr natürlich geschehen ist, hatte sich der Verein darauf verlegt, in diesem Jahr stärker auch diejenigen zu ehren, die den Verein mit ihrer unermüdlichen Arbeit am Leben erhalten: Den "normalen" aktiven Mitgliedern. Das finde ich sehr gut und sehr richtig so, denn jeder Karnevalsverein braucht natürlich die diversen Würdenträger aus der Politik, aber ohne die vielen, fleißigen helfenden Hände im Hintergrund geht ebenfalls nichts. Es ist müßig darüber zu streiten, ob das linke oder das rechte Bein für's Laufen wichtiger ist: Es braucht braucht beide Beine gleichermaßen, damit es voran geht.
Und es scheint voran zu gehen beim TMCR, denn der Saal ist gut gefüllt und neben den üblichen Verdächtigen gibt es auch ein paar neue Gesichter zu sehen. Da mag sich unter anderem die Entscheidung, dem Großen Rat beizutreten doch segensreich ausgewirkt haben. Es ist all denjenigen, die sich wieder mal reingehängt haben, um die Veranstaltung möglich zu machen, von Herzen gegönnt.
Was das Programm angeht, so läßt sich natürlich - wie immer - über Geschmack nicht streiten und so würde wohl Rüdiger Hofmann z.B. zu einem Sänger in den besten Jahren im weißen Anzug mit pinkfarbigem Hemd und ebenso gefärbter Krawatte, der deutsche und internationale Schlager vornehmlich aus den 50ern und 60ern zu besten gab, gesagt haben: Das kann man mögen, ...

Sonntag, 19. Oktober 2008

1. Platz für ehrenamtlichen Engagement

(19.10.08) An diesem Wochenende fand die traditonelle Geflügelschau des Kleintierzuchtvereins Frankfurter Berg statt.
Am Freitag waren die Preisrichter da gewesen, sodaß das Publikum sich am Samstag und Sonntag die Tiere und ihre Bewertung anschauen konnten.
Bei Veranstaltungen dieses Vereins kommt immer eine familiäre Antmosphäre auf. Das könnte man am selbst gebackenen Kuchen oder an der Stimmung festmachen. Natürlich trägt auch die Integration von Jung und Alt dazu bei, da die Tiere von den jugendlichen Mitgliedern und den älteren Mitgliedern gleichberechtigt am Wettkampf teilnehmen. Aber auch sonst arbeiten hier Jung und Alt "Hand in Hand" im Verein zusammen.
Unsere Beachtung findet, daß das beschädigte Dach des Vereinsheims in Eigenleistung neu gedeckt wurde. Das nennt man Einsatz! Hier sieht man wieder wie viel engagierte Mitglieder in einem Verein bewegen können.

Unser Bericht über die Ausstellung vor einem Jahr

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Aufregender Wochenmarkt im Bogen

(15.10.08) Einen Mißstand zu erkennen ist das Eine, ihn in "J'accuse"-Manier in die Öffentlichkeit zu bringen ist ein Zweites, aber ihn zu beheben, das ist ein ganz Anderes. Deshalb ist es zwar gut und richtig, wie ein Ortsbeiratskollege das getan hat die fehlenden Einkaufsmöglichkeiten im Frankfurter Bogen zu erkennen und es ist auch schön, im Ortsbeirat mit flammender Rede diesen Mißstand anzuprangern und den Magistrat aufzufordern "was" zu tun, aber diese beiden Dinge sind notwendige, aber nicht hinreichende Bedingungen. Es ist gewiß bedauerlich, daß der Supermarkt im Frankfurter Bogen immer noch nicht gebaut werden kann - aus Gründen, die alleine der bisherige Investor zu verantworten hat, soweit ich das sehe - aber es bleibt natürlich mal wieder dem Ortsvorsteher vorbehalten, konkrete und wirksame Maßnahmen zur Behebung des Mißstands einzuleiten. Gemeinsam mit dem Landesverband für Markthandel und Schausteller Hessen e.V. (LMS) sollten nämlich durch einen Ortstermin die Möglichkeiten ausgelotet werden, auf dem Gravensteiner Platz - oder was mal der Gravensteiner Platz werden soll - einen Wochenmarkt einzurichten. Ich war leider einige wenige Minuten zu spät und mußte bei meinem Eintreffen feststellen, daß die Diskussion im schönsten Gange war - und sehr aggresiv und aufgeregt geführt wurde. "Wie das?" werden Sie fragen, handelt es sich scheinbar doch um ein recht einfaches und unemotionales Thema. Weit gefehlt: Ein Anwohner hatte sich im Vorfeld bereits stark engagiert und war nun wohl der Meinung, "seine" Lösung vehement vertreten zu müssen - wobei er sich eines Tones befleißigte, der an die Grenze dessen ging, was ich unter einer leidenschaftlichen Diskussion verstehe. Nachdem sich die Wogen dann doch etwas geglättet hatten, war die sachliche Arbeit recht schnell erledigt: Alle Beteiligten würden einen Wochenmarkt an der genannten Stelle begrüßen, der LMS hält eine Einrichtung für unkompliziert und wirtschaftlich sinnvoll, alle Infrastrukturvoraussetzungen (Strom, Wasser, Platz, ...) sind erfüllt und fertig ist die Laube. Schnell war der Freitagnachmittag als sinnvoller Termin identifiziert - ob später ein weiterer Wochentag hinzukommt, kann man davon abhängig machen, wie der Markt angenommen wird.
So wird man sich nun also in den kommenden etwa 6 Wochen bemühen, die Genehmigung der Stadt zu bekommen, mindestens 12 Marktbeschicker anzusprechen und für das Projekt zu gewinnen -darunter ein gepflegter Stand mit Wein, Äppler usw. - und ein wenig Werbung anzuleiern. Das hört sich für mich an wie case closed.

Landesverband für Markthandel und Schausteller Hessen e.V.

Sonntag, 12. Oktober 2008

Von Geflügelzüchtern und anderen Lügnern

(12.10.08) Heute fand die Rassegeflügelschau des Kleintierzuchtvereins Eckenheim statt. Neben den zu bewertenden Tieren in Einzelkäfigen, die jeder Besucher sich anschauen konnte, wurde auch für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt.
Wir entschlossen uns spontan im Vereinsheim - unter einem orginellen Stammtischschild (siehe Foto) - Platz zu nehmen, da die Temperaturen draussen doch recht frisch waren. Die meisten Besucher folgten unserem Beispiel nicht und saßen draußen an den Bierzeltgarnituren.
Im Gespräch mit Mitgliedern des Vereins ging es seltersamer Weise immer um illegal parkende Autos und andere verkehrspolitische Fragen. In der Kommunalpolitik - und noch mehr direkt im Stadtteil - geht es sehr häufig um diese vermeintlich kleinen Fragen, die die Lebensqualität des Einzelnen sehr viel stärker beeinflussen, als viele glauben.
Interessant ist schon, daß man uns gerne persönlich auf diese Probleme anspricht und den Gang zur Ortsbeiratssitzung eher scheut. Naja, aus diesem Grund sind wir auch immer vor Ort unterwegs...

Samstag, 4. Oktober 2008

Einigkeit im Recht auf Freizeit

(03.10.08) 3. Oktober: Was sagt uns dieses Datum? Genau: Tag der Deutschen Einheit. Und weil der CDU-Stadtbezirksverband Fechenheim seit der Wiedervereinigung jedes Jahr diesen Tag feiert, unterstützen wir die Veranstaltung durch unseren Besuch.
Diese Jahr begang die Veranstaltung mit einem - für meine Begriffe - zu langem Streifzug durch die Geschichte. Hier haben der neue CDU-Stadtbezirksverbandsvorsitzende von Fechenheim, Roland Ebisch, und der Ortsvorsteher vom Ortsbezirk 11 (Fechenheim, Riederwald, Seckbach), Hannes Zimmermann, vergessen, daß die Zuhörer diesen Teil der Deutschen Geschichte selbst erlebt haben und als politisch Interessierte auch teilweise mitgestalten konnten.
Die anschliessende Festrede von Michael Boddenberg, dem Generalsekretär der CDU-Hessen, rechnete mit dem politischen System der DDR ab und erläuterte, warum man bei der neuen Partei "die Linke" bewußt von "den Kommunisten" sprechen kann und sollte. Mit erscheckenden Berichten aus dem Landtag und Ausführungen über die neuen Vorschläge von Oskar Lafontaine zur Enteignung von Firmen wurde den Zuhörern deutlich, daß diese Partei ein anderes politisches System haben möchte und daher mit Recht vom Verfassungsschutz überwacht wird.
Die Feierstunde im Festzelt der Brauerei "Bier Hannes" schloß mit der Nationalhymne "Einigkeit und Recht und Freiheit".

Tag der offenen Moschee

(03.10.08) Politisch Interessierte wissen es: Am 3.10. ist "Tag der Deutschen Einheit" aber auch "Tag der offenen Moschee".
Da wir schon häufiger in der Omar-Moschee waren, fiel der sonst übliche Rundgang weg und wir kamen recht schnell ist Gespräch über ... Politik.
Für uns war es interessant mit einem Bewohner der Karl-Kirchner-Siedlung zu sprechen und seine Analyse der Lage zu hören:
- Die Lage der Kinder und Jugendlichen verschlimmert sich von Jahr zu Jahr
- Der Drogenkonsum und die Kriminalität bei den Jugendlichen nimmt zu
- Die Eltern kümmern sich zu wenig um die Kinder, weil sie beide arbeiten gehen und zu wenig Zeit für ihre Kinder haben (Aufsicht, Hausaufgabenkontrolle, u.s.w.)
- Der negative Einfluß der Medien nimmt zu (Gangster-Rap, u.a.)
- Kinder und Jugendlichen machen viel zu wenig Sport.
- Durch den Zuzug von Ausländern und den Wegzug von Deutschen sprechen immer mehr Menschen im Treppenhaus und auf der Straße nicht mehr Deutsch. Dadurch nimmt der Druck, Deutsch zu lernen, stetig ab.
- Die Anzahl der Bewohner, die einer regelmäßigen Arbeit nachgehen nimmt ab. Die Anzahl der Empfänger von Sozialleistungen steigt.
Es ist schon interessant. Hätten wir mit einem Vertreter der Sozialverbände gesprochen, wäre es nur um Mittelaufstockungen und weitere Planstellen gegangen. Hier haben wir eine vielschichtige Analyse bekommen, die ich bewußt unkommentiert so stehen lasse.

Sonntag, 28. September 2008

Karnevalistisches Oktoberfest

(27.09.08) Durch die Verbreitung des Computers und durch den Siegeszug des Internets hat sich die Entwicklung verstärkt, daß Texte wiederverwendet werden. Die einfache Möglichkeit, Texte zu markieren, zu kopieren und im neuen Dokument einzufügen setzt sich immer weiter durch.
Im Zeitalter der Globalisierung können kulturelle Traditionen aus einer kleinen Region sich in der ganzen Welt verbreiten. So hat es das Oktoberfest geschafft, daß nicht nur die Tourismus-Werbung des Freistaates Bayern diese in Landstrichen außerhalb Bayerns veranstaltet. Nein, es gibt auch immer mehr Vereine, die ein Oktoberfest feiern.
Bei den Krätschern hat das Oktoberfest eine starke Familienkomponente. Hier werden die Kinder und Jugendlichen einbezogen und so können auch die Kleine beim Bierglasstemmen mitmachen (siehe Foto).
Aber auch über Politik wurde an diesem Abend gesprochen. So hört sich manches über die derzeitige Bankenkrise aus dem Munde eines Bundesbank-Mitarbeiters anders an als man es in der Zeitung liest. Es wird sich zeigen, ob seine Aussage, daß der Markt versagt habe, richtig ist. Es bleibt abzuwarten, wie weit die Bankenaufsicht verstärkt wird und Gesetze geändert werden müssen. Auf der anderen Seite sind die Geschäfte der staatlichen Banken in der letzten Zeit eher durch Fehlentscheidungen und Pleiten aufgefallen. Dies scheint kein Erfolgsmodell zu sein. Vermutlich ist die sozialen Marktwirtschaft auch in dieser Frage ein Konzept, was zum Erfolg führen wird.
Wer sich für Geschichte interessiert, kann sich mal über den sogenannten Tulpenwahn informieren und lernen, daß es so etwas wie einen Börsencrash auch schon vor 400 Jahren gab.

CTC Die Krätscher

Katholisches Oktoberfest

(27.09.08) Durch die Verbreitung des Computers und durch den Siegeszug des Internets hat sich die Entwicklung verstärkt, daß Texte immer wiederverwendet werden. Die einfache Möglichkeit, Texte zu markieren, zu kopieren und im neuen Dokument einzufügen, setzt sich immer weiter durch.
Im Zeitalter der Globalisierung können kulturelle Traditionen aus einer kleinen Region sich in der ganzen Welt verbreiten. So hat es das Oktoberfest geschafft, daß nicht nur die Tourismus-Werbung des Freistaates Bayern diese in Landstrichen außerhalb Bayerns veranstaltet. Nein, es gibt auch immer mehr Vereine, die ein Oktoberfest feiern. Auch in der katholischen Gemeinde "Allerheiligste Dreifaltigkeit".
Bei etwas zu lauter Musik kam Oktoberfeststimmung im Gemeindesaal auf. Warum dann eine Tai-Chi-Vorführung das Programm unterbrach, bleibt uns ein Rätsel. War das katholisches Tai Chi?
(Oje, ich glaube als Protestant lasse ich diese Aussage einfach mal so stehen und verkneife mir weitere Ausführungen.)

Allerheiligste Dreifaltigkeit
Tai Chi in Deutschland

Schöner Park im Frankfurter Bogen

(27.09.08) In der letzten Ortsbeiratssitzung haben sich Bürger über die unmöglichen Zustände in der Grünanlage im Frankfurter Bogen beschwert. Es wäre vor den Arbeiten so schön gewesen und jetzt wäre alles so häßlich. Man hätte Stahlkonstruktionen mit scharfen Kanten montiert, an denen sich die Kinder verletzen würden. Und ... die Liste ließe sich fortsetzen.
Aufgrund dieser Berichte haben wir uns vor Ort informiert. Schnell wird klar, daß die Bürgen einen Zwischenstand in der Bauphase als endgültigen Zustand beschrieben haben. Inzwischen sind die Stahlkonstruktionen gefüllt worden. Die gepflasterten, schrägen und gewellten Flächen werden sicherlich die Kinder zum Spielen animieren und vielleicht auch Inline-Skatern, u.a. als "Sportfläche" dienen.
Die Grünfläche macht einen guten Eindruck. Preungesheim hat einen schönen Park erhalten!

Berkerheimer Kerb 2008

(27.09.08) Es ist Kerb in Berkersheim. Vor einem Jahr waren wir zur Aufstellung des Kerbebaums anwesend (siehe hier). Dieses Jahr sind wir am späten Nachmittag zur Kerb gekommen. Daß wir schnell einen Parkplatz in der Nähe des Festplatzes fanden, deutete darauf hin, daß im Moment nicht so viel los ist. Dieser erste Eindruck war auch richtig.
Vermutlich sind in der Zeit zwischen dem Aufstellen des Kerbebaums am frühen Nachmittag und dem Tanz am Abend immer relativ wenige Besucher anwesend. Für unser Ziel in Berkersheim mit Bürgern Gespräche zu führen, war es auf jeden Fall die falsche Zeit. Die Leute, die wir kannten, waren mit der Erbringung gastronomischer Dienstleistungen beschäftigt. (Es sind halt immer die gleichen, die die Arbeit machen!) Und so haben wir uns entschieden - etwas früher als eigentlich geplant - Berkersheim zu verlassen und zu unserem nächsten Termin zu fahren.
Berkersheimer Kerb

Freitag, 26. September 2008

Verkehr auf dem Ameisenwanderweg

(23.09.08) Verkehr ist das kommunalpolitische Knallerthema schlechthin. Wann immer es auf die Tagesordnung kommt kann man sich sicher sein, daß folgende Aspekte eine Rolle spielen:
  • Vor der eigenen Haustür gibt es viel zuviel Verkehr.
  • Der Verkehr vor der eigenen Haustür gehört da gar nicht hin, denn es ist nur Schleichverkehr, Pendlerverkehr, Anlieferverkehr oder Besucherverkehr.
  • Man trägt selber nicht zum Verkehr bei, auch dann nicht, wenn man mehrere Autos besitzt und benutzt.
  • Es wird viel zu schnell gefahren, an die zulässige Höchstgeschwindigkeit hält sich keiner, sie wird um ein Mehrfaches überschritten und zwar fortgesetzt und ständig.
  • Geschwindigkeitsmessungen finden viel zu selten statt und wenn sie stattfinden, dann zur falschen Zeit, am falschen Tag, am falschen Ort und/oder auf die falsche Weise - was erklärt, warum die Meßergebnisse viel zu niedrig sind.
  • Es kommt stündlich zu Unfällen - oder doch wenigstens fast ...
Kurz gesagt hat der grüne Verkehrsdezernent der Stadt Frankfurt, Lutz Sikorsky, recht, wenn er -sinngemäß - sagt: Jeder Autofahrer hat ein genuines Interesse daran, daß andere Autofahrer ihr Auto stehenlassen. Eines muß der Neid dem Manne lassen: Er kann kurz und prägnant formulieren.
So befinden sich denn die ungefähr 14 Menschen, die sich im Gemeinschaftsraum der Preungesheimer Ameisen in der Gundelandstraße 7 zusammenfinden, um über die Verkehrsbelastung in eben dieser Gundelandstraße zu sprechen, in guter Gesellschaft. Tatsächlich kommen dann auch alle oben genannten Themen zur Erörterung. Das passiert allerdings in einer recht unstrukturierten Debatte, in der nicht nur die Themen, sondern auch die Wünsche und Vorstellungen durcheinander gehen. An der rechten Organisation fehlt es auch etwas, der Ruf nach jemandem der die Versammlung protokollieren möge verhallt ebenso ungehört, wie der nach jemandem, der sich als Sprecher einer Bürgerinitiative zur Verfügung stellt.
Insgesamt fällt es schwer, sich ein konsistenten Bild von dem zu machen, was die versammelten Menschen wollen, wie sie es wollen und in welcher Weise man ihnen zu Diensten sein kann. Darüberhinaus wird man wohl abwägen müssen, ob 14 Menschen repräsentativ für den Frankfurter Bogen sind.

Mittwoch, 17. September 2008

Frauen mit Gärtchen und die Marburger Nordansicht

(16.09.08) Manchmal weiß man ja nicht, ob man lachen soll oder weinen. So ging es mir jedenfalls beim Forum "Frankfurter Horizonte" der CDU-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung zum Thema "Stadt im Grünen - Neue Wohnviertel und Perspektiven für den Wohnungsbau in Frankfurt am Main" das aus gegebenem Anlaß in der neuen Grundschule im Frankfurter Bogen stattfand. Nun sollte man ja meinen, daß ein solches Thema, verhandelt in einer Grundschule auf niedlichen, kleinen Stühlen, auf denen man sich die Ohren mit den Knien hätte zuhalten können, zu keinerlei Gefühlsregung Anlaß gibt - und die Diskutierenden Junker (ABG), Herkströter (Hessen Agentur) und Vowinckel (Stadtverordentenversammlung) haben sich alle denkbare Mühe gegeben, sich an diese Vorgabe zu halten. Aber Carl Scherrer vom Bund für Umwelt- und Naturschutz bringt einen Knaller nach dem anderen! Er eröffnet mit der Feststellung, daß es auf dem Podium an Frauen fehle und das sein insbesondere deshalb unschön, weil es doch die Frauen seien, die ganz besonders unter schlecht geplanten Neubaugebieten litten, sie müßten ja ständig darauf schauen und dort leben. Kann sich jemand den Sturm der Entrüstung vorstellen, der auf das Haupt eines CDU-Politikers gekommen wäre, der sich zu einer solchen Äußerung verstiegen hätte? Aber Herr Scherrer hat noch mehr auf Lager: Es seien ja am ehesten die Frauen, die ein Faller-Häuschen mit Gärtchen wollten, was natürlich angesichts des Flächenverbrauchs nicht akzeptabel sei. Möchte jemand Herrn Scherrer ein patriachalisch-mittelalterliches Weltbild vorwerfen? Nein, sicher nicht, denn er gehört ja zu den per se unverdächtigen Gutmenschen.
Zur Kabarettnummer verkommt seine Antwort auf die Frage, ob er denn die Solaranlagen, die in absehbarer Zeit alle Marburger Dächer zieren sollen (siehe z.B. hier oder hier) ästhetisch ansprechend finde: Auf der Nordseite der Dächer ergäbe ja das Aufstellen von Solaranlagen ohnedies keinen Sinn, da könne ja die Stadt von Norden her anschauen, wer das unveränderte Stadtbild sehen wolle. Der Spruch hat das Zeug zum Klassiker!
Daß Herr Scherrer darüberhinaus einfach auf irgendwelche Fragen antwortet, die ihm keiner gestellt hat, von denen er sich aber wohl wünscht, man hätte sie ihm gestellt - und dabei nicht so geschickt ist, wie die Politker auf dem Podium - das macht ihn schon fast wieder sympathisch ...

Sonntag, 7. September 2008

Schlager- und Oldieparty der Fidelen Eckenheimer

(06.09.08) "Ihr feiert ja nur!" lautete vor einiger Zeit der Anwurf eines Bekannten und ein Ortsbeiratskollege, dessen Identität des Sängers Höflichkeit verschweigt, ist in eine der letzten Sitzungen auch mal der Kragen geplatzt und er hat sich zu der Äußerung hinreissen lassen, wir sollten doch jetzt mal aus dem Feiern raus- und in die "echte" Arbeit wieder reinkommen.
Dem unbeteiligten Beobachter mag es so scheinen, daß z.B. der Besuch der Schlager- und Oldieparty der Fidelen Eckenheimer lediglich die Vergnügungssucht der Autoren befriedigt. Tatsächlich ist es aber so, daß man bei einer solchen Veranstaltung nie ganz privat ist und das praktisch immer jemand kommt und gerne mal über diese Einmündung oder jene Lärmbelästigung gesprochen hätte. Das ist vollkommen in Ordnung, das ist gewollt so und das ist natürlich ein selbstgewähltes Schicksal: Wenn man wissen will, was "die Leute" wollen, muß man zu "den Leuten" hingehen. Und man muß mit ihnen ihre Feste feiern, denn nur so lernt man die Menschen und ihr Leben wirklich kennen und genau daß macht Kommunalpolitik ganz unten an der Basis aus.
So, schön pathetisch, oder? Na gut, ich gebe es zu: Man konnte auf der Schlager- und Oldieparty der Fidelen Eckenheimer recht gut tanzen und das hat auch Spaß gemacht - ein bischen ... ;-)

Fidele Eckenheimer

Samstag, 6. September 2008

Von Zazen und Zendos

(05.09.08) Dōjōs, in denen Zazen praktiziert wird, werden im Zen-Buddhismus Zendō oder Sembutsujô genannt. Man betritt den Zendō von links mit dem linken Fuß zuerst und macht einen Gassho - aber das ist ja allgemein bekannt (wer eine Auffrischung braucht, findet sie hier).
Aber in Bonames gibt es so einen Meditationsraum in dem die japanische Zazen-Meditation geübt wird? Das mag dem einen oder anderen entgangen sein. Vielleicht, weil es den Raum erst seit zwei Jahren gibt, vielleicht weil er in der Galgenstraße in den Kellerräumen unter einem Schlecker-Markt nicht so recht auffällt. In diesem Jahr jedenfalls hat man sich entschlossen, zumindestens mal mit einem Tag der offenen Tür an die Öffentlichkeit zu gehen - und so stehen wir beiden Männer dann westlich-formal korrekt gekleidet plötzlich unter einigen leger gekleideten Damen, die wahrscheinlich einer der vielen Gruppen angehören, die sich mit Kundalini-Yoga, Rakusu, Oryoki oder Hokyo-ki befassen.
Wir erfahren, daß das Projekt auf reiner Privatinitiative beruht und daß die Besitzerin die Räumlichkeiten ursprünglich für sich selber eingerichtet hatte. Inzwischen werden sie allerdings auch an andere Organisationen vermietet, die Kurse dort abhalten können. Die eignen sich zwar - im Wortsinne - nicht für große Sprünge, denn es handelt sich im wesentlichen nur um zwei Räume, aber das eine oder andere kann offenbar sogar der große TSV Bonames dort veranstalten, denn er gehört zu den Mietern. Es finden aber auch Dinge statt wie rebirthing und Familienaufstellungen, die für mich in den Bereich der parawissenschaftliche Scharlatanerie gehören.

Zendo Frankfurt