Thilo Stratemann und Karsten Meyerhoff sagen Tschüß

(3. April 2011) Wir, lieber Leserin, lieber Leser tingeln seit über 6 Jahren durch den Ortsbezirk 10 und seit 5 Jahren be- und verarbeiten wir das, was wir dabei gesehen und erlebt haben, in diesem Blog. Das war mal leicht, mal schwer, aber immer eine Menge Arbeit. Das werden Sie möglicherweise im Angesicht der kleinen Artikelchen nicht glauben, aber glauben Sie uns: In dieses Blog sind etliche Arbeitsstunden geflossen.
Nun war immer klar, daß der Besuch von Veranstaltungen und der anschließende Bericht einem politischen Ziel dient: Wir wollten als CDU-Vertreter vor Ort sein, wir wollten präsent und ansprechbar sein, um aus erster Hand zu erfahren, wo der Schuh drückt und wo wir helfen können. Am 27.03.2011 haben die Wähler im Ortsbezirk 10 und in Frankfurt diese Aktivitäten im Rahmen der Kommunlwahlen bewertet - das Resultat ist unter anderem auf der Webseite http://www.stadt-frankfurt.de/wahlen/ zu begutachten. Kurz gesagt ist das Ergebnis unmißverständlich - und es ist vernichtend. Wir beide wurden auf unseren jeweiligen Listen für den Ortsbeirat 10 und die Stadtverordnetenversammlung nach unten durchgereicht und Thilo Stratemann hat den Einzug in die Stadtverordnetenversammlung erneut nicht geschafft. Das läßt nur den einen Schluß zu: Aktuelle Themen aus den Nachrichten entscheiden offenbar auch die Kommunalwahlen und nicht die Arbeit vor Ort.
In den letzten Jahren haben wir viele Menschen in den nordöstlichen Stadtteilen kennengelernt. Häufig wurden aus Gesprächspartnern Bekannte und gar nicht so selten aus Bekannten Freunde. Diese Bekanntschaften und Freundschaften werden wir natürlich weiterhin pflegen. Der Besuch möglichst aller Veranstaltungen im Ortsbezirk 10 und dieses Blog (inklusive des Veranstaltungskalenders) werden wir jedoch ab sofort einstellen.
Allen Menschen, die dieses Blog bisher gelesen und uns Rückmeldung gegeben haben - egal ob positiv oder negativ - danken wir recht herzlich; alle die das Blog gerne gelesen haben, bitten wir um Verständnis.

Kommunalwahl 27. März 2011

Machen wir's kurz: Am 27. März dieses Jahres sind in Frankfurt Kommunalwahlen. Bitten gehen Sie unbedingt zu diesen Wahlen: Es werden die Ortsbeiräte und die Stadtverordnetenversammlung gewählt. Da stellen sich die Menschen zur Wahl, die sich um "Ihre" Bürgersteige, Einbahnstraßen, Schulen, Buslinien und Parkbänke kümmern wollen - um die Dinge, die bei Ihnen direkt vor der Haustür, in Ihrem Stadtteil passieren. Dafür brauchen alle Lokalpolitiker Ihre Unterstützung.
Die Autoren dieses Blogs bewerben sich ebenfalls um kommunalpolitische Ämter, Thilo Stratemann für die Stadtverordnetenversammlung (Platz 42 Stadtverordnetenliste CDU) und Dr. Karsten Meyerhoff für den Ortsbeirat 10 (Platz 2 Ortsbeiratsliste CDU). Bitte geben Sie uns am 27.03. jeweils drei Einzelstimmen, damit wir auch in Zukunft diese "Stadtteilzeitung" führen können. Wenn Sie mal "zur Probe" kumulieren und panaschieren wollen, dann können Sie das hier tun.

Freitag, 11. April 2008

Vom Paketpostamt zum Neubaugebiet

(10.04.08) Na gut, Neubaugebiet ist vielleicht ein wenig übertrieben, aber im Ortsbezirk 10 wird mal wieder eine nicht ganz so nette Ecke in ein kleines Wohngebiet umgewandelt und zwar das ehemalige Paketpostamt rechts neben dem amerikanischen Konsulat zwischen Gießener Straße und Friedberger Landstraße. Doch halt: Was sage ich? Es darf das landesherrliche Auge des Ortsvorstehers aus dem 10er gar nicht wohlgefällig auf dem kleinen Flecken ruhen, denn obwohl das wohl kurios scheinen mag, untersteht die kleine Ecke doch der Jurisdiktion des Ortsbeirats 3. Das begreife wer will, denn gefühltes Preungesheim ist das allemal.
Wie auch immer: In der letzten Sitzung des Ortbeirats 3 wurden im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung die ersten Ideen für eine neuen Bebauungsplan vorgestellt. Nun kommen zu so einer Veranstaltung natürlich alle - nur keine Bürger. Die werden sich erst wieder melden, wenn der Bebauungplan bereits durch alle Instanzen und die Messe lange gesungen ist und die Bagger rollen. Und sie werden wundervolle Ideen haben, wie man das Gelände gestalten kann und sie werden uns fragen, warum wir denn diesen Unsinn nicht verhindert haben. Ich verdenke das niemandem, denn wer außer uns "Berufsbürgern" kommt denn schon auf die absurde Idee, sich einen häßlichen, verregneten Donnerstagabend um die Ohren zu schlagen, nur um ein paar Pläne anzuschauen für ein Vorhaben, dessen Verwirklichung so weit in der Zukunft liegt?
Über das Bauvorhaben an sich - so weit es bereits Gestalt angenommen hat - läßt sich nicht viel oder doch nicht viel Negatives sagen. Außer dem längs der Gießener Straße stehenden Verwaltungsgebäude welches in ein Wohngebäude umgebaut werden soll, wird die jetzt bestehende Bebauung abgerissen (Beginn in ca. einem Jahr) und statt dessen werden ca. 10 Häuser entstehen, jeweils vier bis sechs Stockwerke hoch, je nach Lage innerhalb des Geländes. Es werden ausreichend Parkplätze auf dem Gelände entstehen (bin mal gespannt, wie das mit der Stellplatzabgabe zusammengeht), es wird Zu- und Ausfahrten auf die Gießener Straße geben und eine beschrankte Nur-Ausfahrt auf die Friedberger Landstraße, die es den Anwohnern ermöglichen soll, in Richtung Stadt auszufahren, ohne einen 180Grade-Wende auf der Gießener drehen zu müssen. Ob auf dem Gelände eine Kindertagesstätte entstehen kann und soll, wird noch geprüft, die nach den beiden Anliegerstraßen hin gelegenen Räume sollen nach Möglichkeit für Kleingewerbe zur Verfügung gestellt werden. Im Übrigen wird das ganze Gelände wohl recht grün werden, im Vergleich zu heute sicher ein Gewinn.

Samstag, 29. März 2008

Jahnvolk unterstützt Eckenheimer Vereinsleben

(28.03.08) Auf der Jahreshauptversammlung des Jahnvolks war eine friedliche Stimmung. Die Mandatsträger und Kassenprüfer wurden einstimmig gewählt und es fiel kein böses Wort.
Unstimmigkeiten gab es in den vergangen Monaten als der Pächter der Gaststätte einer Firma das Vereinsgelände für einen kommerziellen Weihnachtsmarkt vermieten wollte. Der Vorsitzende Wolf-Dieter Flach stellt auch an diesem Abend klar, daß Vereine das Gelände für Veranstaltungen nutzen können und das Jahnvolk auf diese Weise das Vereinsleben in Eckenheim unterstützt. Eine kommerzielle Nutzung des Vereinsgeländes widerspricht der Vorstand grundsätzlich.
Dem Rechenschaftsbericht konnte man entnehmen, daß die Baukosten für die neuen Umkleideräume, Duschen und WCs zum größten Teil durch Zuschüsse der Stadt Frankfurt bezahlt werden konnten. Wenn sich einige Damen nun darüber beschweren, daß Spiegel und Abfalleimer fehlen, erzeugt das schon ein kleines Schmunzeln. Schön, daß man sich nach den aufwendigen Bauarbeiten nun um solche Detailfragen kümmern kann...
Eines hat mich doch gewundert. Bei einem Verein, der fast 1000 Mitglieder hat, hätte ich mehr Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung erwartet. Doch wie sagte einer so schön an diesem Abend: Die Mitglieder wollten Sport treiben und nicht zu irgendsowas wie heute abend gehen ...

Jahnvolk

Dienstag, 25. März 2008

Kein Matriachat beim TV Preungesheim

(18.03.08) Es fällt schon auf: Vorsitzender und Kassenwart sind männlichen Geschlechts, aber anläßlich der Jahreshauptversammlung des TV Preungeheim wird der Saal von Damen der reiferen Jugend gefüllt. Auch die Berichte der Abteilungen werden mit Masse von Damen erstattet und Übungsleiter scheint es kaum zu geben, Übungsleiterinnen dafür um so mehr. Liegt es daran, daß Jahn nun mal eben ein Turnvater war und keine Turnmutter oder warum halten sich in diesem Bereich patriachalische Strukturen?
Ein überraschender Vorstoß kommt aus den Reihen der Sitzungsteilnehmer: Der Vereinsbeitrag soll erhöht werden. Einen solchen Vorschlag hört man nicht alle Tage, aus dem Plenum schon gar nicht. Meistens entringt sich der Vorstand eine gewundene Erklärung des Inhalts, man könne nun nicht mehr anders, die allgemeine Teurung, die Üblungsleiterzuwendungen, die Hallenmieten, und der Beitrag sei auch so lange stabil geblieben - nicht so in diesem Falle: Frisch, fromm. fröhlich und frei wird auf die vielen Leistungen des Vereins hingewiesen und darauf, daß der Beitrag doch eigentlich so niedrig sei, daß eine moderate Erhöhung durchaus vertretbar sei. Der Vorstand bringt die Diskussion aber schnell in sicheres Fahrwasser: Es habe ja kein Antrag zu diesem Thema vorgelegen und der Verein brauche das Geld ja auch nicht wirklich - und damit ist die Diskussion dann auch beendet.
Auch ein anderer Tagesordnungspunkt verläuft kurios: Die Wahl der Kassenprüfer fördert mehr Kandidaten zutage als es Ämter gibt. Das Amt des Kassenprüfers wird ja normalerweise angeboten wie Sauerbier, denn immerhin gibt es nur Arbeit und keinen Ruhm zu verteilen. Vielleicht hat der Hinweis der bisherigen Kassenprüfer gewirkt, anläßlich der Kassenprüfung bei Kassenwart habe es leckeren Käsekuchen gegeben ...

TV Preungesheim

Dienstag, 18. März 2008

Bürger für Berkersheim

(18.03.08) Der Bürgerverein Berkersheim hat heute zu seiner Jahreshauptversammlung geladen. Wer diesen Verein kennt, erwartet Frau Otto... doch diese fehlte. Es heißt lapidar: Sie kandidiert nicht mehr. Der stellvertretende Vorsitzende, Dieter Wolf, leitet die Mitgliederversammlung und wird in ihrem Verlauf einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt.
Dem Rechenschaftsbericht konnte man auch hier entnehmen, daß der Bürgerverein sich ganz direkt um den Stadtteil kümmert. Da wird ein Beet bepflanzt, Deko für die Kerb an die Hauseigentümer verteilt oder eine Webcam (siehe Bild) organisiert.
Bei letzterer hatte ich ein kleines Problem sie im Internet zu finden. Also eigentlich ist es ganz einfach: Sie geben www.berkersheim.de ein und suchen dann das Wort Webcam auf der Seite (Tipp: in der rechten Leiste relativ weit unten). Das Bild der Webcam sollte besser auf der Startseite angezeigt werden. Im Moment finden relativ wenig WWW-Touristen das Bild ...

Montag, 17. März 2008

Bürger für den Frankfurter Berg

(17.03.08) Was macht eigentlich ein Bürgerverein? Dem Rechenschaftsbericht vom Vorsitzenden Herrn Auth kann man entnehmen, daß der Verein die Beleuchtung des Weihnachtsbaums angebracht hat und den Strom dafür bezahlt hat. Oder daß die Ausstellung der 20 Künstler vom Frankfurter Berg (unser Bericht dazu finden Sie hier) vom Verein organisiert wurde.
Ich erinnere mich an einen Ausspruch der Gewerkschaften zu einem Streik im Öffentlichen Dienst: "Dann macht doch Eueren Staat alleine". Ich habe diesen Spruch nicht als Drohung empfungen und wenn man das Engagement des Bürgervereins vom Frankfurter Berg sieht, bekommt man einen Eindruck davon, wieviel bereits heute von Vereinen - und nicht von der "öffentlichen Hand" - erledigt wird.
Der einstimmig wiedergewählten Vorstand wird seine erfolgreiche Arbeit in diesem Jahr mit Übernahme der Patenschaft für den Deutsch-Amerikanischen Spielplatz am Berkersheimer Weg fortsetzen. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!

Sonntag, 16. März 2008

Ostermarkt der AHD

(09.03.08) Es gibt über den Ostermarkt in der Pfarrgemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit nicht wahnsinnig viel zu berichten, wenngleich mit Sicherheit wieder sehr viel Arbeit dort investiert wurde. Es werden kleine Ostergeschenke feilgeboten und im Saal gibt es Kaffee und Kuchen.
Jedenfalls gesellt sich der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Herr Bentzin, ein wenig zu uns und berichtet über die Pläne, die Wiese hinter dem Haus noch ein wenig besser zu nutzen. Da wolle man aber noch ein wenig abwarten, wie denn das Gelände der ehemaligen Drake School bebaut werde. Mit einer gewissen Ironie in der Stimme wünscht er den künftigen Bauherren gutes Gelingen bei der Erschließung des Geländes: "Da ist noch einiges zu tun!"

Kath. Pfarrgemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit

Mittwoch, 5. März 2008

Sehr gut! Fleiß verdoppeln!

(04.03.08) Auf der Jahreshauptversammlung des Fördervereins zur Erhaltung der Pfarrkirche St. Bonifatius in Bonames konnte der Vorstand sehr erfreuliche Zahlen verkünden.
Von ca. 700 Gemeindemitgliedern sind etwa 100 Mitglied des Vereins geworden. In der Diskussion merkt man schnell, daß die Kirche nun mit anderen Augen gesehen wird. Es ist nicht mehr selbstverständlich, daß es eine Kirche gibt. Nein, man muß etwas dafür tun. Und die Kosten sind auch nicht mehr egal. Nein, man muß mit dem Geld sorgsam umgehen.
Ich denke die Diskussion um den Abriß oder die Schliessung von Kirchen hat vielen Bürgern klar gemacht, daß es eben nicht selbstverständlich ist eine Kirche vor Ort zu haben. Wenn so viele Gemeindemitglieder die katholische und die evangelische Kirche verlassen, um die Kirchensteuer zu sparen, hat das Folgen. In St.Bonifatius hat ein Umdenken stattgefunden. Nachdem das Bistum Limburg die Kosten für den Unterhalt nicht mehr zahlt, tut dies der Förderverein. Es ist dem Verein gelungen neben den laufenden Kosten von 2000-3000 Euro im Quartal auch in zwei Jahren das Geld für den erste Teil der Dachsanierung zu sammeln.
Da paßt das Zitat vom Vater der Schatzmeisterin: "Sehr gut! Fleiß verdoppeln!"

Montag, 3. März 2008

Bürgersprechstunde des Bürgervereins Frankfurter Berg

(03.03.08) Manchmal muß man ein wenig Glück haben, oder vielleicht ist es auch Fortune: Heute in der FNP gelesen, daß der Bürgerverein Frankfurter Berg heute seine Bürgerfragestunde abhält und ausnahmsweise mal Zeit gehabt. Vor Ort stelle ich fest, daß die Kinderbeauftragte des Ortsbezirks 10 vor Ort ist - wir können uns glücklich schätzen, daß wir eine so rührige Kinderbeauftragte haben! - und etwas zum Thema Spielplatzpaten erzählt. Dabei handelt es sich um eine Initiative des Kinderbüros und des Grünflächenamtes, die zum Ziel hat, Menschen vor Ort dafür zu gewinnen "mal ein Auge auf ihren" Spielplatz zu haben. Hier sind keine Blockwarte gesucht, sondern Leute die mal eben etwas Müll wegräumen, defekte Spielgeräte entdecken und melden und möglicherweise mal ein kleines Fest auf dem Spielplatz organisieren. Finde ich gar keine schlechte Idee, daß man auch den Bürgern mal wieder zutraut, was tun ohne gleich für alles den "Staat" zu brauchen ...
Das Gespräch kommt natürlich auch auf das Bauvorhaben am Wickenweg/Berkersheimer Weg das im Moment das Gemüt des Frankfurter Berges erhitzt. Wie immer ist des einen kleiner Anbau des anderen Riesenklotz. Besonders tief scheint zu sitzen, daß manchem, der auch gerne angebaut, ausgebaut oder vergrößert hätte, eben das verweigert wurde, während es dem Herrn Yassar gestattet wurde.

Seite über Spielplätze vom Kinderbüro Frankfurt

Sonntag, 2. März 2008

Heringsessen Fidele Eckenheimer

(01.03.08) Beim Heringsessen wird Hering gegessen - muß ja mal gesagt sein. Aber das Heringsessen der Fidelen Eckenheimer ist ja auch Ordensfest - und dabei geht es darum sich selber zu feiern. Das finde ich vollkommen in Ordnung, denn schließlich liegt eine intensive Kampagne hinter einem und es mußten viele Leute mithelfen, damit sie gelingen konnte. Sich bei denen zu bedanken und die hoch leben zu lassen ist gut und richtig.
Was mir bei den Fidelen Eckenheimer immer wieder auffällt, ist daß ich mich nie richtig willkommen fühle. Gewiß, dazu gehören immer zwei und vielleicht trage ich durch mein Verhalten auch dazu bei, aber bei den Krätschern und beim TMCR kommt ich rein und habe das Gefühl, daß man sich freut, daß ich da bin - daß tut der geschundenen Kommunalpolitikerseele auch mal gut ... :-) Bei den Fidelen ist man dann doch eher geduldet, jedenfalls empfinde ich das so.
Nicht daß wir uns falsch verstehen: In seinem Verhältnis zur Kommunalpolitik im Allgemeinen und zu mir im Besonderen ist jeder Verein vollkommen frei und wenn man mit uns nicht so viel anfangen kann, ist das völlig in Ordnung. Aber mein Verständnis war bisher immer, daß wir zu solchen Veranstaltungen hingehen, um uns zu exponieren, um für die Vereine und die Bürger ansprechbar zu sein und uns anzuhören, wo es fehlt und wo etwas nicht stimmt. In diesem Sinne möchte ich bei den Veranstaltungen der Vereine nicht begrüßt werden, weil ich etwas Besonderes bin oder "prominent", wie der Moderator der Fidelen Eckenheimer das gestern so schön sagte: Ich bin weder das eine noch das andere. Aber ich möchte, daß die Leute wissen, daß die Vertreter der Lokalpolitik - aller Parteien - anwesend und ansprechbar sind.

Fidele Eckenheimer

Samstag, 1. März 2008

Hauptversammlung des TSV Berkersheim

(29.02.08) So wie auf dem Photo sieht ein Vorstand aus, wenn der Kassenwart, der soeben mit großer Souveränität den Kassenbericht des zurückliegenden Jahres abgeliefert, den Wirtschaftsplan des kommenden Jahres vorgestellt und dabei noch en passant nachvollziehbar erklärt hat, wie es sich der kleine TSV Berkersheim leisten kann, das eigene Vereinsheim durch einen Sanitäranbau erheblich aufzuwerten, wenn dieses wertvolle Vorstandmitglied also erklärt, für das Amt aus persönlichen und beruflichen Gründen nicht mehr kandidieren zu können. Es ist ja auch zum Heulen, wenn man endlich mal jemanden gefunden hat, der Verantwortung übernimmt und noch nicht weit im Rentenalter ist und dieser Jemand nach nur drei Jahren erklären muß, es sei jetzt aus beruflichen Gründen Schluß - ältere Menschen sind nicht per se weniger fähig, so eine Position zu bekleiden, aber es gibt ja doch immer die Hoffnung, daß grade solche wichtigen Positionen wie die des Kassenwartes langfristig besetzt werden können.
Am Ende zeigt sich in solchen kleinen Dingen die Krise der Bürgergesellschaft, denn sich in einem Verein zu engagieren, ist etwas zutiefst bürgerliches. Man glaubt, ohne Hilfe des Staates gemeinsam mit anderen Bürgern "etwas auf die Beine stellen" zu können. Aber das Erstarken der mehrfach umbenannten SED zeigt ja möglicherweise, daß es zumindestens in Teilen von Deutschland eine strukturelle linke Mehrheit gibt - und aus der Ecke wird nichts anderes kommen als eine unbedingte Staatsgläubigkeit. Vereine und das bürgerliche Engagement das sie bündeln, haben da keinen hohen Stellenwert. Vielleicht erklärt das, warum es Vereine so unendlich schwer haben, Nachwuchs in die Führungsebenen zu bekommen. Da paßt natürlich ein loser, unverbindlicher Rahmen der nicht in allererster Linie auf Zusammenhalt, Solidarität und "Vereinsmeierei" getrimmt ist á la TSV Bonames besser (siehe zum Beispiel hier).

TSV Berkersheim

Sonntag, 24. Februar 2008

Heringsessen beim TMCR

(23.02.08) Beim Heringsessen wird Hering gegessen, ich dachte dieses wichtige Detail sollte auch mal Erwähnung finden. Nebenher wird auch gesprochen und das ist eigentlich - für mich zumindestens - das spannende. Auf diese Art und Weise erfahre ich zum Beispiel, daß sich der Senator des TMCR Henry Möller erbarmt hat, und aus einem Baum in der Sigmund-Freud-Straße eine häßliche blaue Tüte entfernt hat, die dort seit geraumer Zeit hing und allen Herbststürmen des letzten Jahres getrotzt hat. Einmal schnell die Hebebühne, über die so ein Landschaftsgärtner verfügt, hochgefahren und das Ding aus den Ästen geschnitten, so einfach kann das Leben sein. Die FES, die ich zuvor kontaktiert hatte, hat sich für nicht zuständig erklärt ("Ein privater Baum ..."), die Stabsstelle Sauberes Frankfurt hatte den Aufwand für zu groß und die Wirkung für zu klein gehalten. Je nun, Herr Möller: Ihnen sei Preis und Dank!

TMCR

BdV: Jahreshauptversammlung

(23.02.08) Die Jahrshauptversammlung des Bundes der Vertriebenen (BdV) im Haus der Heimat verlief ganz anders als beim TSV Bonames. Natürlich ist eine Versammlung mit den Delegierten aller Frankfurter Landsmannschaften eine formale Veranstaltung. Die Funktion einer Informationsbörse ist aber auch nicht zu unterschätzen.
An dieser Veranstaltung nahmen zum ersten Mal die neu gewählten Vorsitzenden der Buchenlanddeutschen, Agnetha Hübner, und der Deutsch-Balten, Helmut von Schulmann teil. Hier haben es zwei Landsmannschaften geschafft ihren Vorstand zu verjüngen und Vorsitzende im mittleren Alter zu gewinnen.
Erwähnenswert ist auch, daß die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen Frau MdB Erika Steinbach sich die Zeit nahm die Jahreshauptversammlung zu besuchen und die goldene Ehrennadel des BdV an Gisela Zalewski zu verleihen.

Samstag, 23. Februar 2008

Besuch im Brandschutzzentrum

(23.02.08) "Feuer- und Rettungswache 1" heißt das Kind mit vollem Namen und liegen tut der Bau passenderweise in der Feuerwehrstraße 1 in Eckenheim. Dorthin hatte die CDU Frankfurt Nord-Ost Mitglieder und Gäste zu einer Besichtigung eingeladen und viele waren gekommen, um die Gelegenheit zu nutzen, mal einen Bau aus der Nähe und von Innen zu sehen, an dem man sonst immer nur vorbeifährt.
Die Führung war sehr interessant, wenngleich im ersten Teil, in dem es um die Theorie und eine Einführung ging, sehr detailverliebt - sodaß ein paar Kinder die Bemerkung des Führers, nun werde man sich mal die Ausrüstung anschauen, mit einem begeisterten Schrei quittierten und aus dem Raum stoben.
Besonderen Wert legt unser Führer darauf, daß man sich mit der gesamten Nachbarschaft gut steht. Insbesondere sei er stolz, daß man auch mit den Kleingärtnern gut auskomme, obwohl man es sich mit denen ja leicht verderben könne. Hinter mir sitzt der Vorsitzende des Kleingartenvereines Eckenheim und räuspert sich vernehmlich ...
Ansonsten sprach aus allen Bemerkungen ein ungeheurer Stolz auf die Kentnisse und Fähigkeiten der Feuerwehr und darauf, daß man "das alles" im Dienste und zum Wohle der Allgemeinheit tut.
Ach ja, die Fahrzeuge stehen ebenerdig, die Bereitschafträume sind im ersten Stock, sodaß es tatsächlich ganz klassisch die Stangen gibt, an denen man schnell vom ersten Stock ins Erdgeschoß rutschen kann. Das dürfen dann auch die Besucher tun, die es möchten: Bubenträume werden wahr ...

Feuerwehr Frankfurt

Freitag, 22. Februar 2008

Parken in der Weinstraße

(22.02.08) Wie sich doch die Bilder gleichen: Viele der Straßen in den Stadtteilen unseres Ortsbezirks waren von alters her bestenfalls darauf eingerichtet, daß alle Schaltjahr mal ein Pferdefuhrwerk durchfährt. Erst unlämgst sprach ich mit einem alteingesessenen Eckenheimer, der mir erzählte, er könne sich noch der Zeiten erinnern, da mitten auf der Eckenheimer Landstraße das Fuhrwerk der Binding-Brauerei gehalten und den Verkehr zum erliegen gebracht habe - na ja, wenigstens das, was damals eben so an Verkehr unterwegs war.
Und das war eben sehr viel weniger als heute, sowohl an rollendem, als auch an ruhendem Verkehr. Der ruhende Verkehr - eine schöne Formulierung! - macht uns seit geraumer Zeit in der Weinstraße zu schaffen, denn da sind fast auf der gesamten Länge beide Straßenseiten so zugeparkt, daß sich kaum zwei Autos begegnen können, ohne daß sie einen Schuhanzieher bräuchten, um aneinander vorbeizukommen. Geparkt wird außerdem beidseitig so, daß Fußgänger kaum eine und Eltern mit Kinderwagen gar keine Chance haben, vorbeizukommen. Um diesem Übel abzuhelfen sollen nun also nach einem Ortstermin des Ortsbeirats mit Behördenvertretern, den Herren Kumpe und Auth, Winkel auf die Straße aufgebracht werden an den Stellen, wo das Parken auf der Straße erlaubt und vorgesehen ist, die Autos aber aufgesattelt auf dem Gehweg abgestellt werden. Die Parkwinkel sollen dann andeuten, daß die Autos vollständig auf der Straße stehen sollen und müssen. Damit wäre dann wenigstens die nördliche Straßenseite für Fußgänger problemlos begehbar, die es auch heute schon sein könnte, wenn sich alle an die Regularien hielten ...

Die etwas andere Hauptversammlung bei dem etwas anderen Verein

(21.02.08) Ich dachte, ich wüßte, wie Hauptversammlungen in Sportvereinen ablaufen: Der erste Vorsitzende tritt an's Mikrofon und schimpft, daß so wenige Mitglieder gekommen sind, die Spartenleiter berichten von den größten Erfolgen des abgelaufenen Jahres, der Kassenwart stellt den Haushalt vor - der ausgeglichen ist - und unter dem Tagesordnungspunkt "Verschiedenes" werden die lustigen Dias des Sommerfestes gezeigt, auf denen der Willi, beflügelt durch den hastigen Genuß von 12 Glas Eierpunsch, der Frau des Vorsitzenden in den Ausschnitt starrt.
Der TSV Bonames ist anders. Alles fängt damit an, daß es weder ein Mikrofon noch einen ersten Vorsitzenden gibt. Statt dessen gibt es ein Leitungskollektiv und es tritt bald dieser, bald jener aus diesem Kollektiv vor, um einen Teil der Veranstaltung zu moderieren. Dieser dringt besser, jener schlechter stimmlich bis ganz nach hinten in den großen Saal des Hauses Nidda durch, aber das ist eigentlich auch gar nicht so wichtig, denn die paar Leute, die gekommen sind wollen ohnedies im wesentlichen eines: Es möge schnell gehen. Die Formalien lieben erkennbar weder der Vorstand noch das Auditorium und so sind denn binnen weniger Minuten zwei Personen in ihren Vorstandsämtern bestätigt und das Amt des Pressewartes bleibt nach Zurufen aus dem Publikum "Brauchen wir nicht!" und nachdem sich auch keiner findet, der es dringend tun möchte, weiterhin unbesetzt. Nach nicht einmal 90 Minuten ist der Drops gelutscht und man kann zu Häppchen und Bier ... pardon: Mineralwasser übergehen.
Ich habe das Gefühl, daß der Verlauf der Veranstaltung die Geisteshaltung und die Wünsche der meisten Mitglieder recht gut wiederspiegelt: Man mag "die Vereinsmeierei" nicht, man braucht die Struktur des Vereines eigentlich auch gar nicht, sondern es wird eben halt nur eine lockere organisatorische Klammer für die breitensportlichen Aktivitäten gesucht; jemand der einen Hallenbelegungsplan schreibt und dafür sorgt, daß die Türen rechtzeitig aufgeschlossen werden. Man ist sich selbst genug und man findet sich eher in Projekten zusammen, denn in festen, vom Verein organisierten Strukturen, die nur als einengend emfpunden würden.
Ich finde dieses Konzept sehr interessant, wenngleich ich mir nicht sicher bin, daß es eine allgemeine Blaupause für andere Verein sein könnte oder sollte, denn die Aktivitäten sind doch von großer Unverbindlichkeit geprägt. Aber der Erfolg gibt dem Verein recht: Man hat ca. 2200 Mitglieder und gehört damit zu den größeren Sportvereinen in Frankfurt.
Inhaltlich ist zu berichten, daß der Verein plant, die neue Gymnastikhalle Anfang August einweihen zu können. Uns anwesenden Kommunalpolitikern hat man angedeutet, daß wird geduldet würden ...

TSV Bonames

Sonntag, 17. Februar 2008

Heringsessen bei den Krätschern

(16.02.08) Wir schreiben es immer wieder und so wiederhole ich es hier auch gerne: Die familiäre Atmosphäre bei den Krätschern gefällt uns gut!
Das bei einem "Heringsessen und Ordensfest" Heringe gegessen und Orden verliehen werden, wird wohl niemanden überraschen.
Wir haben interessante und unterhaltsame Gespräche geführt und einen schönen Abend verbracht.

CTC Krätscher

Soziale Gerechtigkeit im Kleingartenverein

(16.02.08) Bei der Mitgliederversammlung des Kleingartenvereins (KGV) Eckenheim gab es die üblichen Formalien: Vorstandsbericht, Kassenbericht, Kassenprüfung und Ehrungen.
Ungewöhnlich war der Antrag eines Mitglieds, der die Miete des Vereinsheims für Geburtstagsfeiern und ähnliche Privatfeten von zur Zeit 50,00 Euro gesenkt haben wollte. Die Begründung war ganz einfach: Der Betrag sei sozial nicht gerecht.
Der Vorsitzende Helmut Belser stellte die Frage in den Raum, ob es den sozial gerecht sei, wenn alle Mitglieder des Vereins die Kosten für die privaten Feiern weniger Mitglieder mitfinanzieren. Der Verein macht bei den 50 Euro keinen Gewinn, sondern er deckt nur seine Kosten.
Hier kommt die politische Diskussion über die sogenannte "soziale Gerechtigkeit" im Kleingartenverein an. Auch in der großen Politik geht es meist darum, die Umverteilung unter diesem Schlagwort zu organisieren. Meistens sollen anonyme Dritte die Kosten für eine bestimmt soziale Wohltat bezahlen.
Im Kleinen - wie hier beim KGV Eckenheim - ist die Interessenlage klar und die Fakten für jeden verständlich. Fast alle Mitglieder lehnten den Antrag ab. Es bleibt bei der bisherigen Miete. In der großen Politik wäre das Ergebnis vermutlich ein anderes gewesen ...

Kleingartenverein Eckenheim
Bericht von der Jahreshauptversammlung 2007

Besuch der Carlo-Mierendorff-Schule

(16.02.08) Es ist der Tag, an dem sich die Carlo-Mierendorff-Schule denjenigen Eltern präsentieren möchte, die erwägen, ihr Kind auf diese Schule zu schicken. Normalerweise putzt man sich ja zum Besuch der lieben Verwandten heraus, legt sein besten Benehmen an den Tag und zeigt seine Schokoladenseite. So gesehen dürfe die Carlo-Mierendorff-Schule eigentlich nur die drei Naturwissenschaftsräume zeigen und auch die nur von Innen, denn nur diese Räume sind vorzeigbar auf Ausstattung und Zustand. Den Rest der Räume und der gesamten Gebäude durchweht ein Fluidum von Verfall und Vernachlässigung - und das ist nur in Venedig sexy. Besonders eindrucksvoll ist der jahrelange Investitionsstau an einem Teil der Fassade abzulesen, die mit kleinen Fliesen belegt ist. Diese Fliesen lösen sich offenkundig und um die daraus resultierenden Gefahren abzuwehren, hat man vom Boden bis zum First ein grasgrünes Kunstoffnetz als Provisorium darübergespannt. Das nichts länger hält als Provisorien, weiß ja schon der Volksmund, aber an einer Stelle ist dieses Sicherheitsnetz bereits von Kletterpflanzen bewachsen - vom Boden über alle drei Stockwerke!
Das sind indiskutable Zustände - von der über 40 Jahre alten Holzbaracke auf dem Schulhof, deren eine Hälfte sich offenbar fest in der Hand der örtlichen Rattengewerkschaft befindet, mal gar nicht zu reden!

Carlo-Mierendorff-Schule

Sonntag, 3. Februar 2008

Damen-Herren-Sitzung der Fidelen Eckenheimer

(01.02.08) Was haben wir während der Damen-Herren-Sitzung der Fidelen Eckenheimer gelernt? Zunächst einmal, daß eine DaHe eine Kostümsitzung ist. Wir kommen im Anzug - und finden uns unter lauter Teufeln, Schotten und Clowns wieder. Na gut, haben wir uns eben als Politiker verkleidet, die noch nicht wissen, ob sie eine Landtagswahl gewonnen oder verloren haben ...
Ein weiteres lernen wir: Auf einer DaHe geht es ... nun ja, sagen wir mal: Noch ausgelassener zu, als auf einer Galasitzung. So tritt denn schon gegen 22:00 Uhr eine Truppe auf der Bühne auf, die im Karaoke-Verfahren eine Apres-Ski-Party zum Besten gibt und dabei Lieder mit solchen Refrains wie: "Finger in' Po, Mexiko - Paris, Athen, auf Wiedersehn!" vorträgt. Und die Truppe Schotten, vom Moderator darauf angesprochen, ob denn unter dem Schottenrock wirklich nichts sei, stellen bereitwillig das zur Schau, was der liebe Gott für das aufrechte Sitzen konzipiert hat.
Not quite my cup of tea muß ich sagen, aber dem Publikum, fein säuberlich in Männer und Frauen getrennt, scheint es zu Gefallen und das ist ja die Hauptsache. Eines muß der Neid den Fidelen lassen: Die Garden sind top!

Fidele Eckenheimer

Freitag, 1. Februar 2008

Schulwegsicherung Carlo-Mierendorff-Schule

(01.02.08) Es ist noch kein Jahr her, daß man sich das letzte Mal getroffen hat, um die Schulwegsicherung an der Carlo-Mierendorff-Schule zu besprechen (Bericht hier) und was soll ich Ihnen sagen: Es geht um genau das gleiche Thema! Es geht mal wieder um das sehr verkehrsungünstig gelegene hintere Tor der Schule das auf die Weilbrunnstraße mündet.
Man hatte sich anläßlich des letzten Termins darauf geeinigt, den Schülern einen zusätzlichen Zebrastreifen zur Querung der Weilbrunnstraße anzubieten - was geschehen ist - und das besagte Tor zu schließen - was nicht geschehen ist. Natürlich strömen die Schüler weiterhin durch das Tor, laufen über Privatgelände und hüpfen über die Zäune. Schon vor gut 10 Monaten hatte ich geschrieben: "Nicht das man es nicht auch diesen Schülern schuldig wäre, ihre Wege zu sichern, aber muß man denn immer denjenigen hinterheradministrieren, die Sachen falsch oder nachlässig machen, statt darauf zu drängen, daß sie sie richtig und konzentriert tun?". Jetzt haben wir die Antwort: Ja! Dadurch daß die Schule sich einfach nicht Abmachung hält, versucht sie Tatsachen zu schaffen und eine Lösung des von ihr geschaffenen Problems zu erzwingen, obwohl ganze Kohorten von Lokalpolitikern, Verwaltungsbeamten und Polizisten diese Lösung durchdacht haben - und aus guten Gründen verwerfen mußten.
Und so wird auch jetzt wieder versucht, der Schule entgegenzukommen, indem man hier ein paar Meter aus der Leitplanke entfernt und dort Piktogramme auf die Fahrbahn aufmalt. Ich bin mal gespannt, wann der nächte Anlauf kommt ...

Carlo-Mierendorff-Schule