Thilo Stratemann und Karsten Meyerhoff sagen Tschüß

(3. April 2011) Wir, lieber Leserin, lieber Leser tingeln seit über 6 Jahren durch den Ortsbezirk 10 und seit 5 Jahren be- und verarbeiten wir das, was wir dabei gesehen und erlebt haben, in diesem Blog. Das war mal leicht, mal schwer, aber immer eine Menge Arbeit. Das werden Sie möglicherweise im Angesicht der kleinen Artikelchen nicht glauben, aber glauben Sie uns: In dieses Blog sind etliche Arbeitsstunden geflossen.
Nun war immer klar, daß der Besuch von Veranstaltungen und der anschließende Bericht einem politischen Ziel dient: Wir wollten als CDU-Vertreter vor Ort sein, wir wollten präsent und ansprechbar sein, um aus erster Hand zu erfahren, wo der Schuh drückt und wo wir helfen können. Am 27.03.2011 haben die Wähler im Ortsbezirk 10 und in Frankfurt diese Aktivitäten im Rahmen der Kommunlwahlen bewertet - das Resultat ist unter anderem auf der Webseite http://www.stadt-frankfurt.de/wahlen/ zu begutachten. Kurz gesagt ist das Ergebnis unmißverständlich - und es ist vernichtend. Wir beide wurden auf unseren jeweiligen Listen für den Ortsbeirat 10 und die Stadtverordnetenversammlung nach unten durchgereicht und Thilo Stratemann hat den Einzug in die Stadtverordnetenversammlung erneut nicht geschafft. Das läßt nur den einen Schluß zu: Aktuelle Themen aus den Nachrichten entscheiden offenbar auch die Kommunalwahlen und nicht die Arbeit vor Ort.
In den letzten Jahren haben wir viele Menschen in den nordöstlichen Stadtteilen kennengelernt. Häufig wurden aus Gesprächspartnern Bekannte und gar nicht so selten aus Bekannten Freunde. Diese Bekanntschaften und Freundschaften werden wir natürlich weiterhin pflegen. Der Besuch möglichst aller Veranstaltungen im Ortsbezirk 10 und dieses Blog (inklusive des Veranstaltungskalenders) werden wir jedoch ab sofort einstellen.
Allen Menschen, die dieses Blog bisher gelesen und uns Rückmeldung gegeben haben - egal ob positiv oder negativ - danken wir recht herzlich; alle die das Blog gerne gelesen haben, bitten wir um Verständnis.

Kommunalwahl 27. März 2011

Machen wir's kurz: Am 27. März dieses Jahres sind in Frankfurt Kommunalwahlen. Bitten gehen Sie unbedingt zu diesen Wahlen: Es werden die Ortsbeiräte und die Stadtverordnetenversammlung gewählt. Da stellen sich die Menschen zur Wahl, die sich um "Ihre" Bürgersteige, Einbahnstraßen, Schulen, Buslinien und Parkbänke kümmern wollen - um die Dinge, die bei Ihnen direkt vor der Haustür, in Ihrem Stadtteil passieren. Dafür brauchen alle Lokalpolitiker Ihre Unterstützung.
Die Autoren dieses Blogs bewerben sich ebenfalls um kommunalpolitische Ämter, Thilo Stratemann für die Stadtverordnetenversammlung (Platz 42 Stadtverordnetenliste CDU) und Dr. Karsten Meyerhoff für den Ortsbeirat 10 (Platz 2 Ortsbeiratsliste CDU). Bitte geben Sie uns am 27.03. jeweils drei Einzelstimmen, damit wir auch in Zukunft diese "Stadtteilzeitung" führen können. Wenn Sie mal "zur Probe" kumulieren und panaschieren wollen, dann können Sie das hier tun.

Sonntag, 28. Oktober 2007

Kunstausstellung des Bürgervereins Frankfurter Berg

(28.10.07) Einigermaßen regelmäßig mag der Bürgerverein Frankfurter Berg zwar wohl den Hobby-Künstler des Stadtteils eine Plattform bieten, aber häufig tut er das nicht: Die letzte dieser Ausstellung habe von 17 Jahren stattgefunden, so erfahren wir. Nun war es aber mal wieder so weit und so haben sich dann 20 Kreativschaffende vom Frankfurter Berg im Bürgerhaus an der Sonnentaustraße eingefunden und stellen in zwei großen Räumen ihre Werke aus. Die Palette der ausgestellten Kunst reicht von der mehr oder minder schön beklebten Papiertaschentuchpackung über Adventskalender aus Klopapierrollen bis zu Gemälden in so verschiedenen Techniken wie Öl und Airbrush. Auch Photos sind vertreten: Mich verblüfft insbesondere ein stark vergrößertes Digitalphoto, auf dem außer braun-schwarzen Kompressionsartefakten und einem weißen Fleck nichts zu sehen ist. Na ja, Kunst ist ja schon seit geraumer Zeit alles, was irgendeiner dazu erklärt, also bin ich wahrscheinlich der Depp, dem die Signifikanz des Werkes entgeht ...
Ich hatte gedacht, daß es ein Wagnis sei, die Ausstellung zwei Tage lang andauern zu lassen, aber der Füllungsgrad der Ausstellung hat mich eines besseren belehrt. Der Frankfurter Berg ist auf den Beinen, die Räume sind voll, man lacht und scherzt und begrüßt alte Bekannte: Schön, daß sich das Engagement des Bürgervereins so bezahlt macht!

Sonntag, 21. Oktober 2007

Geschichtsstunde in Bonames

(21.10.07) Was passiert eigentlich, wenn man offiziell als CDU-Vertreter das Heimat- und Geschichtsmuseum in Bonames besucht? Diese Frage habe ich mir auf dem Weg nach Bonames gestellt und mir gedacht: Laß Dich einfach überraschen.
Um die Frage vorweg zu beantworten: Ich wurde vom 2. Vorsitzenden, Wilhelm Fay, durch das Museum geführt und natürlich wurde am Rande immer wieder über Kommunalpolitik gesprochen.
Das Museum ist eine Mischung aus Gegenständen der Vergangenheim (z.B. Möbel, landwirtschaftliche Maschinen, alte Haushaltsgeräte) ohne ausschließlichem Bezug zu Bonames und Texten sowie Photos, die die Geschichte von Bonames dokumentieren.
Durch die kurzen Öffnungszeiten (Sonntags, 14:00 - 16:00 Uhr) ist das Museum relativ schlecht zugänglich. An diesem Sonntag scheine ich der einzige Besucher zu sein. Die Frage ist - wie immer - würden mehr Besucher kommen, wenn das Museum häufiger und länger geöffnet wäre? Vielleicht könnte man mal darüber nachdenken die Ausstellung zu verkleinern und diese dann in den Fluren des benachbarten Saalbau Nidda zu zeigen. Auf diese Weise würden viel mehr Bürger die Exponate sehen können.

10 Jahre Rußlanddeutsche Heimatgruppe

(20.10.07) Vor 10 Jahren hat die Rußlanddeutsche Heimatgruppe unter Leitung von Frau Anna Beliakina mit ihren Veranstaltungen im Palais Jalta angefangen. Seit nunmehr 7 Jahren finden die Veranstaltungen, die sich hauptsächlich mit der Kultur aus dem GUS-Raum beschäftigen, im Haus der Heimat in der Porthstraße 10 statt.
Ich habe mich über die Einladung zu dieser Veranstaltung sehr gefreut. Als Vorsitzender des Hauses der Heimat habe ich mit Frau Beliakina schon häufig die organisatorischen Details zu ihren Veranstaltungen geklärt. Selten hatte ich die Zeit dann die Veranstaltung zu besuchen.
Heute sollte alles anders sein. Ich wollte als ganz normaler Gast die Veranstaltung besuchen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt... An diesem Abend war das Haus mit Besuchern aus ganz Deutschland gefüllt. Da keiner mit so vielen Besuchern gerechnet hatte, waren weitere Stühle notwendig, u.s.w. ...
Mit anderen Worten: An diesem Abend habe ich wieder bei der Organisation im Hintergrund geholfen und nur wenig von der Veranstaltung mitbekommen. Aber die Gruppe trifft sich bekanntlich einmal im Monat im Haus der Heimat und die nächste Veranstaltung ist bestimmt auch einen Besuch Wert.
www.hausderheimat.de
www.frankfurt.bards.de

Rassige Hennen und stolze Hähne

(20.10.07) Unter dem Motto "Rassige Hennen & Stolze Hähne = Prämierte Hühner" stand die Ausstellung des Geflügelzuchtvereins Frankfurter Berg. Die Preisrichter hatten am Vortag die Enten, Tauben und Hühner bewertet. Heute konnten sich die Besucher die Tiere anschauen und sehen welche Tiere (bzw .deren Züchter) einen Preis gewonnen haben.
Die Vorsitzende, Sabine Schuldt, führte mich über das Vereinsgelände. Ich dache immer 10 Farmen ist klein. Aber bei etwa 400m² je Farm verfügt der Verein schon über eine relativ große Fläche. Außerdem habe ich heute gelernt, daß auch die großen Geflügelzuchtvereine in Frankfurt kaum mehr als 30 Farmen haben.
Ich war überrascht wie viele helfende Hände anwesend waren. Es zeigt sich immer wieder, daß in relativ kleinen Vereinen ein hoher Anteil engagierte Mitglieder vorhanden ist. Und da im Moment eine Farm zu vergeben ist, kann jetzt sogar eine weitere Person dieses Team verstärken. ;-)

Sonntag, 7. Oktober 2007

Weinfest Bonames

(06.10.07) Wie berichtet man "gerecht" von einer Veranstaltung, bei der der persönliche Geschmack und die Wertschätzung, die man empfindet, so weit auseinander gehen, wie beim Bonameser Weinfest? Ich fürchte, man kann sich nur in die Nesseln setzen, und das tue ich dann jetzt mal. Das Bonameser Weinfest wird vom Chor der katholischen Gemeinde organisiert und findet im Oktogon der katholischen Kirche statt, einem Raum, der für mein Empfinden wegen der Form und dem Sicherheitsnetz immer ein wenig an ein Zirkuszelt erinnert. Der ganze Raum ist mit Girlanden, herbstlich gefärbten Blättern und Kastanien recht nett herbstlich eingerichtet. An einer Art vergrößertem Casio-Taschenrechner steht ein Alleinunterhalter, der das Publikum mit "Jetzt aber mal alle hier!"-Sprüchen und Stimmungshits auf Drehzahl zu bringen versucht. Das ist natürlich so laut, daß man sich auch mit seinem unmittelbaren Nachbarn nur schreiend verständigen kann - und es dann deshalb auch bald sein läßt. Das finde ich sehr schade, denn wir sind eigentlich zum Reden gekommen ...
Immerhin erfahre ich von einer Dame, die sich offenbar mit der Dramaturgie des Abends auskennt, daß zunächst die JUG auftritt und dann die AUG: Die junge Unterhaltungsgruppe und die alte Unterhaltungsgruppe. Wie ungerecht das auch immer sein mag, aber für mich hört sich das so an, als solle hier die Unterhaltung ordnungsgemäß durchgeführt werden. Dann öffnet sich der Vorhang und die junge Unterhaltungsgruppe betritt die Bühne: Man gibt Schlager aus den 70-ern ("Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben", "Ein Bett im Kornfeld", ...) im Karaoke-Verfahren, die durch mehr oder minder launige Zwischenmoderationen miteinander verbunden werden. Zur Halbzeit der Präsentation wird die Discokugel eingeschaltet.
Ich persönlich kann mit dieser Musik nichts anfangen und mir fährt jeder falsche Ton ins Rückenmark: Hier stehe ich, ich kann nicht anders.
Und das tut mir leid. Das ist keine Floskel, denn ich sehe, daß es dem Publikum gefällt, daß die Akteure offenbar einen Riesenspaß haben und ich nehme zur Kenntnis, daß es die Gruppe, in wechselnden Besetzungen natürlich, schon 25 Jahre gibt. Davor und vor der integrativen Kraft dessen habe ich einen Heidenrespekt - mmhhm, ob das der katholischen Kirche Recht ist? Wie auch immer, ich kann mir vorstellen, wie lange die JUG an der ganzen Sache geprobt hat und wieviele Leute wieviel Freizeit dort investiert haben, statt sich nach Feierabend nur durch irgendetwas berieseln zu lassen. Davor ziehe ich den Hut und ich komme nächstes Jahr wieder - wenn ich dann kein Lokalverbot habe ... ;-)

Katholische Gemeinde in Bonames

Abend der Religionsstifter

(06.10.07) Die Ahmadiyya-Gemeinde in Bonames hatte zum Abend der Religionsstifter gerufen, und alle, alle waren - fortgeblieben. Im großen Saal des Hauses Nidda sollten nach dem Willen der reformislamischen Gemeinde Vertreter verschiedener Weltreligionen ihren Glauben vorstellen und miteinander und mit dem Publikum diskutieren. Aus welchen Gründen auch immer beschränkte man sich dann allerdings darauf, die geladenen Gäste jeweils ein etwa 20-minütiges Referat halten lassen. Das kommentierte der Vorsitzende der Ahmadiyya-Gemeinde dann abschließend unfreiwillig komisch aber durchaus nicht ganz unwahr mit den Worten: "Ich bedanke mich bei den Referenten, die ihre Reden mühevoll vorgetragen haben." Die als Vertreterin des Hinduismus eingeladene Dame verschwand nach einer Stunde kommentarlos, der Vertreter des Buddhismus war gar nicht erst erschienen und die Vertreterin des Judentums ließ durch einen Brief wissen, man wolle ja jederzeit gerne mit den anderen Religionen diskutieren, nur eben am Sabbat nicht - das hätte man wissen können, meine ich. Darüber hinaus ist es natürlich ein Ding der Unmöglichkeit, eine Religion in 20 Minuten vorzustellen, insbesondere wenn dazu Menschen einlädt, die nicht sehr eloquent sind (vom Vertreter der Ahmadiyya-Gemeinde einmal abgesehen) und die es offenkundig nicht gewohnt sind, vor Publikum über ihre Überzeugungen Auskunft zu geben.
So bleibt nur festzustellen, daß "gut gemeint" und "gut gemacht" zwei verschiedene Dinge sind. Bei aller Begeisterung für die Initiative an sich, hätte man sich vielleicht doch mal z.B. bei den Organisatoren des christlich oder jüdisch motivierten interreligiösen Dialogs Anregungen holen sollen, wie man so eine Veranstaltung aufzieht, die machen das nämlich schon so das eine oder andere Jahr.

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Tag der Einheit

(3.10..07) Es stimmt zwar, daß Fechenheim nicht im Ortsbezirk 10 liegt, aber am 3.10. - am Tag der Deutschen Einheit - sollte in diesem BLOG auch etwas zu unserem Nationalfeiertag stehen. Dem CDU-Stadtbezirksverband Frankfurt-Fechenheim kommt das Verdienst zu, daß er seit der Wiedervereinigung jedes Jahr eine Feierstunde zum 3.10. veranstalten.
Diese Jahr wurde die Festrede von Wissenschaftsminister Udo Corts gehalten. Dieser überraschte die Zuhörer mit ganz persönlichen Erinnerungen. Am 4.10.1990 - dem Tag nach der Wiedervereinigung - kam er nach Berlin, um im Auftrag der Bundesregierung in Bonn das internationale Pressezentrum zu übernehmen. Er erzählte wie er die geheime Stasi-Etage im Pressezentrum zum ersten Mal betrat und die Abhör-Mikrofone für die westlichen Pressevertreter im Restaurant des Pressezentrums zu ersten Mal sah. Und wie er Personalgespräche mit 300 Mitarbeitern führte, um herauszufinden welche Personen übernommen werden sollten. Darunter war übrigs auch Angela Merkel, die er ... einstellte. Nach kurzer Zeit wurde Sie Bundestagsabgeordnete eines Wahlkreises in Mecklenburg-Vorpommern. Der Rest der Geschichte ist bekannt...

Tag der offenen Moschee

(03.10.07) Wir waren schon mehrfach Gast in der Omar-Moschee und der heutige Tag der offenen Moschee war für uns ein weiterer Anlaß das Gespräch mit der einzigen islamischen Gemeinde in Preungesheim zu führen.
Es ist erstaunlich wie in kurzer Zeit das Innere eines Zweckbaus, wie er in Industriegebieten üblich ist, zu einer Moschee umgestaltet wurde. Man sieht, daß hier Leute mit viel Engagement tätig sind.
Wir erfahren, daß junge Leute aus den Familien der Gemeindemitglieder einen Fußballverein gegründet haben. Er ist nun rechtlich und organisatorisch von der Gemeinde selbstständig. Schade, daß ein eigener marokkanisch-moslemischer Fußballverein gegründet wurde und nicht die Chance einer Integration in einem bestehenden Sportverein genutzt wurde. Aber vielleicht ist der Zug noch nicht endgültig abgefahren.
In den Gesprächen kommen wir schnell zu der Frage, die die Kommunalpolitik im Moment beschäftigt: Der Moscheebau in Hausen. Doch das ist hier kein Thema.

Bei der Bonameser Feuerwehr

(03.10.07) Der vor langer Zeit ausgesprochenen Einladung der Bonameser freiwilligen Feuerwehr sie zu ihrem Fest am Tag der Deutschen Einheit zu besuchen, sind wir gerne nachgekommen. Leider erfahren wir immer noch von vergleichsweise wenigen Veranstaltungen in Bonames. Heute hatten wir die Möglichkeit u.a. mit dem Parteifreund Triefenbach aus Nieder-Eschbach zu sprechen.
Er zeigte uns seinen Ausweis, den jeder Busfahrer in Zukunft - statt Fahrtenschreiber - einlegen muß bevor er überhaupt den Motor des Busses einschalten kann. Auf dieser Karte werden alle relevanten Daten, die zur Kontrolle von Lenkzeiten u.s.w. für die Polizei notwendig sind, gespeichert.
Über den maschinenlesbaren Personalausweis oder Paß wurde lange in den Medien diskutiert. Von dieser Neuerung habe ich in der Zeitung nichts gelesen.

Sonntag, 30. September 2007

Oktoberfest der Krätscher

(29.09.07) Es ist zwar immer wieder schön bei den Krätschern, aber auch immer ein wenig more of the same. Aber vielleicht kann das auch gar nicht anders sein. Und schließlich: Wenn das, was es gibt, gut ist, sollte man möglicherweise auch gar nichts ändern. So feiern denn die Krätscher Oktoberfest, die Tische sind weiß-blau eingedeckt und es gibt Weißwurscht. Ja, richtig gehört: Weißwurscht - und das abends zu fortgeschrittener Stunde, obwohl doch die Weißwurst das Mittagsläuten nicht hören darf. Na ja, schmecken tut's trotzdem

Interessant finde ich ein Gespräch über eine denkbare Zusammenarbeit zwischen den Krätschern und dem Heimat- und Geschichtsverein Eckenheim. Die Idee steht ja seit einiger Zeit im Raum und ich finde sie im Prinzip nicht schlecht - soweit ich als Nicht-Mitglied des einen wie des anderen Vereins dazu überhaupt gefragt bin. Wir mußten in den letzten zehn bis zwanzig Jahren erkennen, daß jeder Stadtteil nur eine bestimmte Anzahl von Vereinen trägt und daß das Engagement und der Einsatz an Freizeit der im Prinzip an dieser ehrenamtlichen Arbeit interessierten Menschen nicht beliebig ist. Man trifft auf allen Veranstaltungen immer wieder dieselben paar Leute und diese "Inzucht" führt nur dazu, daß diese Wenigen über Gebühr belastet werden.
Ich höre aus dem Gespräch aber auch heraus, daß man noch einer "story" für die Zusammenarbeit sucht, nach einem einenden Element, und auch das finde ich sehr gut. Ein Zusammengehen um des Zusammengehens willen wird keinen Bestand haben.

Krätscher

Empfang der CDU-Stadtbezirksverbände im Ortsbezirk 10

(29.09.07) Unsere Landtagsabgeordnete, die Frau Osterburg, hatte vorgeschlagen, daß wir doch mal im Herbst eine Einladung an alle Vereinsvertretern aussprechen und das Gespräch suchen sollten - so eine Art Neujahrsempfang ohne Neujahr. Ich war zwar zunächst ein wenig skeptisch ob das jemanden interessiert, aber die Hütte war voll. Ich hatte Gelegenheit mit Frau Wagenhoff, der Rektorin der Carlo-Mierendorff-Schule, zu sprechen, die sich um die Gelder für die dringend nötige Sanierung der CMS sorgte. Der Heimat-und Geschichtsverein Bonames hat die Geldnöte vorgetragen, in die er kommen könnte, wenn er die Bergung und Sanierung eines kürzlich wiederentdeckten Gefallenendenkmals in Bonames vollständig selber zahlen müßte und Norbert Roth berichtete von den Problemen, die die Vereine mit dem Rauchverbot in Gaststätten und sonstiogen Veranstaltungorten haben werden (vgl. auch Kommentar von Norbert Roth). Alles in Allem war die Veranstaltung eine runde Sache. Vielleicht sollte man überlegen, sie zu einem ständigen Institut zu machen.

Wir haben die Gelegenheit genutzt, eine Ankündigung in eigener Sache zu machen. Die vier Stadtbezirksverbände im Ortsbezirk 10 werden auf eigene Initiative hin zu einem einzigen, großen Verband zusammengeführt. In den neuen Stadtbezirksverband, so die Bezeichnung der kleinsten Untergliederung der CDU in Hessen, werden die Stadtbezirksverbände Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg/Berkersheim und Preungesheim eingebracht. Der Name dieses neuen Verbandes wird noch zu finden sein, die Mitglieder sind aufgerufen, sich an der Namensfindung zu beteiligen. Mit einer großen Hauptversammlung am 29.11. wird der neue Verband ins Leben gerufen.
Die vier Vorstände der beteiligten Verbände erhoffen sich von dem Zusammenschluß die Straffung der organisatorischen Arbeit und eine Stärkung der Kampagnefähigkeit. Darüberhinaus wird mit der Fusion nur das organisatorisch nachvollzogen, was sich in der konkreten Zusammenarbeit in den letzten Jahren ohnedies ergeben hatte.

Indisches Kulturinstitut

(29.09.07) Für das Indische Kulturinstitut hatten wir uns schon etwas länger interessiert, so recht den Kontakt nicht herstellen können. Also war die Gelegenheit selten günstig, mal zum Tag der Offenen Tür vorbeizuschauen - hatten wir gedacht. Aber als wir im Zentrum am Bügel vor Ort waren, stellte sich heraus, daß die Veranstaltungsankündigung "Präsentation unserer Tanz- und Musikkurse" sehr ernst gemeint war. Da saßen ein Hand voll leger gekleideter Leute - na super, mit dreiteiligem Anzug wieder in die Sch*!§e getreten - und lauschten gebannt einem älteren Herrn, der mit wissenschaftlicher Akribie Rhytmusschemata für zwei Handtrommeln erläuterte. Oder sollte man sagen, er hat Reimschemata erläutert? Denn jede Art eine der Trommeln anzuschlagen bezeichnete er mit einer Silbe, las das ganze vor und begleitet diese Ausführungen mit Klatschen auf den betonten Zählzeiten: "Dhin-Dhin-Dhage-Tirakita-Tun-Na-Kat-Taa-Dhage-Tirakita-Dhin-Na". Ohne von indischer Musik eine Ahnung zu haben und ohne den vorangegangenen Vortrag gehört zu haben, hat das einen stark surrealen Charakter. Wir haben beschlossen, daß wir den Versuch einer Kontaktaufnahme vielleicht ein anderes Mal wiederholen sollten ...

Indisches Kulturinstitut

Stadtteilführung Dornbusch

(29.09.07) Na gut, der Dornbusch gehört im engeren Sinne nicht mehr zum Ortsbezirk 10, aber es muß ja erlaubt sein, auch ein wenig rechts und links des Weges mal zu schauen, was denn so passiert. Der CDU-Schwesterverband im Dornbusch hatte also zu einer Stadtteilführung eingeladen, also bin ich mal hingegangen. Das hat sich richtig gelohnt, denn Herr Christian Setzepfand, unser Stadtführer, kennt sich nicht nur verdammt gut aus, er versteht es auch noch hervorragend, sein Wissen geschickt an den Mann zu bringen, Geschichte mit Geschichten zu verknüpfen und die ganze Veranstaltung lebendig und interessant zu halten. So habe ich z.B so unterschiedliche Dinge gelernt wie, daß die Umfassungsmauer des Hauptfriedhofes zu einem erheblichen Teil aus den Steinen der in der Reichsprogromnacht zerstörten Frankfurter Synagogen besteht und daß die Eckenheimer Kirschen einen so guten Ruf hatten, daß sich der russische Zarenhof seinerzeit welche hat kommen lassen. Ich hatte mich schon immer gefragt, warum die Kirschwaldstraße so heißt, wie sie heißt ...
Ich fände es sehr gut, wenn wir Herrn Setzepfand auch mal dafür gewinnen könnten, in einem unserer Stadtteile eine Führung zu machen.

Dienstag, 25. September 2007

Egeszegedre

(20. - 23.09.07) "Prost" kann man sagen oder "Skol", "Cheers" tut's auch, ein Wort mit nur einer Silbe sollte es aber schon sein, mit dem man sich zuprostet, das hat so seinen Grund. Was soll man also davon halten, wenn man statt dessen "Egeszegedre" sagen muß, ein Wort das eine durchschnittliche mitteleuropäische Zunge schon im nüchternen Zustand vor eine kaum lösbare Aufgabe stellt? Aber auf ungarisch heißt das nun mal so. Die kleine Delegation des Ortsbeirates 10 und der Sportvereine TV Preungesheim und TSV Berkersheim hatte jedenfalls hinreichend Gelegenheit das anläßlich der Pflege der Beziehungen zum XX. Bezirk von Budapest zu üben. Die elfköpfige Gruppe wurde nämlich überall herzlichst empfangen, sowohl beim Herrn Bezirksbürgermeister als auch bei der deutschen Minderheitenverwaltung, in der katholischen Kirche, in der evangelischen Kirche und auf dem Weinfest der Schorokscharer Donauschwaben. Wohin man kam, man hatte den Eindruck, daß sich die Menschen wirklich freuten, daß die Stadtteilpartnerschaft zwischen dem Ortsbezirk 10 und dem XX. Bezirk tatsächlich funktioniert, man fühlte sich überall willkommen und wurde überall mit großer Herzlichkeit empfangen - und mit einem Schnaps, gerne auch mal mit einem Selbstgebrannten (Kopfnote: LKW-Reifen, Körper: Kabelbrand). Das ist eine Form der Gastfreundschaft, die einen schon fast beschämt.
Neben dem Absolvieren eines touristischen Programms stand die Pflege der Kontakte mit der deutschen Minderheitenverwaltung im Vordergrund. Da geht es dann z.B. darum, daß Lehrer gerne Klassenfahrten nach Deutschland organisieren wollen und dafür eine Anlaufstelle gebrauchen können, da werden Kontakte zwischen den Sportvereinen angebahnt, mit dem Ziel, Sportler aus Budapest zum Internationalen Deutschen Turnfest 2009 nach Frankfurt einladen zu können. Wir haben uns über die Situation der sogenannten Nationalitätengymnasien informiert und über die Formen der kommunalen Selbstverwaltung, im Rahmen derer die Bezirke der Städte sehr viel mehr Gewicht und Autonomie haben, als das z.B. hier in Frankfurt der Fall ist.

Internationales Deutsches Turnfest 2009
TSV Berkersheim
TV Preungesheim

Sonntag, 23. September 2007

Kerb wie vor 100 Jahren

(22.09.07) Von Freitag bis Montag ist Kerb in Berkersheim. Am Samstag nachmittag stellen die Kerbeburschen den Kerbebaum auf. Mit verschieden großen Leitern und mit viel Muskelkraft wird der Kerbebaum aufgerichtet.
Wie beim Fußball gibt es unter den Zuschauern viele Kommentare, wie man es hätte besser machen können und natürlich, daß man damals - als man noch selber Kerbebursch war - das viel schneller, besser, u.s.w. hinbekommen hat.
Ich sage mal lieber nichts. Im diesem BLOG schreibe ich es aber: Ich hätte einen Kran bestellt, um mir die schweißtreibende Arbeit zu sparen.
Man bekommt den Eindruck, daß ganz Berkersheim auf den Beinen ist, obwohl nur ein Festzelt aufgebaut wurde und keine Fahrgeschäfte o. ä. angeboten werden. Frankfurt hat eben auch noch dörfliche Strukturen. (Nicht nur in der Architektur sondern eben auch noch beim Brauchtum!) Es ist eine Kerb wie vor 100 Jahren.

Mieterfest mit Vereinsbeteiligung

(22.09.07) Zum zweiten Mal hat die ABG/Frankfurt Holding (FH) zum Mieterfest im Preungesheimer Karree eingeladen. Diesmal unterstützt durch zahlreiche Vereine aus Eckenheim und Preungesheim, die zum großen Teil das Unterhaltungsprogramm und die Bewirtung übernahmen.
Unter den Besuchern sah man viele bekannte Gesichter aus der Geschäftsführung der ABG/FH, aus der Politik und aus den beteiligten Vereinen. Dadurch fiel auf, daß nur vergleichsweise wenige Mieter anwesend waren.
Es wäre schade, wenn dieses Fest aufgrund der geringen Mieterbeteiligung eingestellt würde. Vielmehr sollte die Beteiligung der Vereine ausgebaut werden. Viele machen sich Gedanken um die Zukunft des Funzelfestes in der Kreuzstraße. Vielleicht sollte man das Funzelfest in das Mieterfest im Preungesheimer Karree integrieren. Da die komplette Liegenschaft der ABG/FH gehört, könnten Absprachen über Strom- und Wasserversorgung u.s.w. für die Vereine viel einfacher erledigt werden. Außerdem ist der begrünte, große Innenhof erheblich schöner als die Kreuzstraße. Einziger Nachteil ist die relativ schlechte Parkplatzsituation.
Natürlich werden bei solchen Festen auch interessante Gespräche geführt. So habe ich gelernt, daß das Rauchverbot ab 1.10.2007 die Vereine vor neue Probleme stellen wird. Norbert Roth vom TMCR erklärte mir, daß z.B. die Standbesetzung bei der Getränke oder Essensausgabe schwieriger wird. Wenn das Mitglied zum Rauchen den Raum verlassen muß, ist der Stand nicht besetzt oder man muß eine Person mehr einplanen.
Es ist immer wieder überraschend wie viel Einfluß neue Gesetze auf Lebensbereiche haben, die im ersten Blick überhaupt nicht davon betroffen sein müßten.
ABG / Frankfurt Holding

Sonntag, 16. September 2007

Sommerfest des KGV Eckenheim

(15.09.07) Gut, man hätte es wissen können. Oder wenigstens ahnen. Aber nein, man will sich ja den Glauben an die Menschheit bewahren, also setzt man sich anläßlich des Sommerfestes des Kleingartenvereins Eckenheim natürlich an den einzigen mehr oder minder leeren Tisch, an dem lediglich ein Herr sitzt, der den frühen Samstagnachmittag schon mal mit einem Bier sanft beginnen läßt. Und im Handumdrehen bekommt man die Welt erklärt, da ist viel von "die da oben" und "wir hier unten" die Rede und der Monolog eilt behende von "Nu ja, wir sehen das hier nicht so eng." über "Wir verstehen uns?" zu "Mir können'se nichts vormachen!" - ein Nachmittag der schön hätte beginnen können, tut es nicht. Übrigens kennt der Herr die Petra noch, als sie noch nicht Oberbürgermeisterin war. Als die noch gar nichts war. Ich bin beeindruckt.
Das hat aber mit dem Kleingartenverein nichts zu tun. Dessen Mitglieder hatten sich so viel Mühe gegeben, wie immer und insbesondere die Kinder amüsieren sich an diesem sehr milden Frühherbsttag prächtig - was will man mehr.
Was den Kleingartenverein im Moment am meisten drückt, kommt natürlich auch zur Sprache. Die Anlage 2 hat eine gemeinsame Grenze mit einem Grundstück das der Bundesimmobilienverwaltung gehört. Dieses Gelände liegt ca. 2m über dem Niveau des Kleingärtnergeländes und gehorcht einerseits der wohlvertrauten Newton'schen Mechanik und andererseits den hinlänglich bekannten Gesetzen der Entropie. Mit anderen Worten: Der Hang rutscht ab. Leider weigert sich die Bundesimmobilienverwaltung, diesem Mißstand abzuhelfen. Wollen mal sehen, was wir da tun können ...

KGV Eckenheim

Tag der Heimat 2007

(09.09.2007) Der Tag der Heimat ist die größte Veranstaltung der Vertriebenen- und Aussiedlerverbände in Frankfurt.
Der Bund der Vertriebenen, Kreisverband Frankfurt am Main (BdV) , veranstaltet jedes Jahr eine Feierstunde, um an das Schicksal der Heimatvertriebenen und das Menschenrecht auf Heimat zu erinnern. Folglich war auch das Motto dieses Jahres "Heimat ist Menschenrecht" gut gewählt.
Die Veranstaltung fand im Haus der Heimat statt. Festredner war der Beauftragte für Vertriebene und Aussiedler der hessischen Landesregierung, Rudolf Friedrich, der sich in seiner Rede u.a. für die Errichtung eines Zentrums gegen Vertreibungen in Berlin eingesetzte.
Insgesamt war die Veranstaltung durch den gut gefüllten Saal und die vielen Ehrengäste ein Zeichen für die Bedeutung der Vertriebenen- und Aussiedlerverbände in Frankfurt am Main.

Bund der Vertriebenen (BdV), Kreisverband Frankfurt am Main e.V.
Haus der Heimat e.V.

Samstag, 8. September 2007

Eckenheimer Weinfest

(08.09.07) "Die Dampf - Dampf - Dampfeisenbahn, die hat's mir angetan!" tönt es volksmusikantisch aus dem Lautsprecher, manche scheinen es zu mögen und dann weiß man wieder: Es ist Weinfest des Heimat- und Geschichtsvereins Eckenheim. Diese Charakterisierung trifft zumindestens auf das Weinfest neuer Prägung zu, denn als diese Veranstaltung noch im Hofe der Familie Möller stattgefunden hat, konnte man dort durchaus ein paar angenehme Stunden zubringen und "mit'de Leut'" schwätzen. Aber es muß gesagt sein: Seit dem ist einige Zeit vergangen und die hat den Verein ganz schön gefleddert. Die Personaldecke ist so dünn geworden, daß sie selbst das sehr klein gewordene Fest nicht mehr bedeckt und so haben dann offensichtlich die Kleintierzüchter, auf deren Anlage das Fest stattfindet, den größten Teil der Arbeit gemacht. Da ist es dann nur konsequent, wenn der stellvertretende Vorsitzende des Heimatvereins - einen echten Vorsitzenden scheint der Verein seit dem Ableben von Martin Zahn noch nicht wieder zu haben - den Vorsitzenden des Kleintierzüchtervereins für sein 40-jähriges Amtsjubiläum ehren läßt. Der Ortsvorsteher Robert Lange vollzieht diesen Akt und bekommt von Herrn Multerer (Vorsitzender des Kleintierzüchtervereins) zu hören, es sei doch eigentlich eine Schande, daß es in 40 Jahren nicht gelungen sei, einen Nachfolger für ihn zu finden. Chapeau Herr Multerer, so viel kritische Einsicht und Selbsterkenntnis hat nicht jeder Vorsitzende!
Im übrigen kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß der Heimat- und Geschichtsverein Eckenheim in nicht allzuferner Zukunft selbst ein Teil der Geschichte des Stadtteils werden wird. Das einzige, was sie retten mag, ist der stärkere Anschluß an die Krätscher, die das Personal, die Erfahrung, das Engagement und die Altersstruktur haben, die ein Verein zum Überleben braucht.

Tag der offenen Tür TV Preungesheim

(08.09.2007) Im letzten Jahr hat es während des ganzen Tages der offenen Tür des TV Preungesheim geregnet, diesmal war das Wetter besser: Grauer Himmel. Das hindert die zahllosen Kinder nicht daran, auf dem Hof der Theobald-Ziegler-Schule, wo das Fest stattfindet, mit oder ohne irgendwelche Geräte rumzutoben. Man liest immer wieder, wie viele Kinder Probleme mit scheinbar so einfachen "Übungen" haben wie rückwärts zu gehen: Auf die Kinder aller Alterstufen, die man dort beim TV Preungesheim trifft das sicher nicht zu! Gott gnade dem, der uns und unseren Kindern die Sportvereine wegnimmt ...
Neben etlichen "normalen" Sportgeräten ist ein Hüpfkissen aufgebaut das sich naturgemäß großer Beliebtheit erfreut.
Mit dem Vorsitzenden, Herrn Böttger, sprechen wir unter anderem über die Bemühungen der Omar-Moschee, einen Fußballverein aufzuziehen und unsere Anregung, ein solches doch gemeinsam mit dem TV Preungesheim zu tun. Herr Böttger scheint nicht ganz abgeneigt zu sein und weist z.B. darauf hin, daß die Gründung eines Fußballvereins aus dem Nichts gar nicht so ohne ist. Man müsse Schiedsrichter ausbilden und auch sonst den ganzne Formalkram beherrschen: Etwas das ein eingesessener Verein natürlich aus dem EffEff beherrscht ...

TV Preungesheim